Neuster Bericht

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Zürcher Kantonaler Gerätewettkampf 13. / 14. Mai 2017 in Bonstetten

 

OK 1

Knapp ein Monat vor der Durchführung der Kantonalen Gerätewettkämpfe sind die Vorbereitungen für diese zwei Tage in vollem Gange. Das 12-köpfige Organisationskomitee, unter der Leitung von Andreas Leidenix, tagt in regelmässigen Abständen, um für diesen Grossanlass gut gerüstet zu sein. Dazu sind etliche weitere Personen bereits im Vorfeld rund um diesen Anlass mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt.

 

Anhand der eingegangen Anmeldungen sind es beinahe 1600 Turnerinnen in Bonstetten, die ihr turnerisches Können zeigen werden. Am Samstag finden die Wettkämpfe der Kategorien K1, K3, K5A und K5B und am Sonntag in den Kategorien K2, K4, K6, K7 und KDamen statt. Vor allem in den Kategorien K6, K7 und KDamen, welche am Sonntagnachmittag stattfinden, stehen turnerische Leckerbissen an den Geräten Sprung, Reck, Boden und Schaukelringe auf höchstem Niveau bevor.

Gespannt ist man natürlich auch auf das Abschneiden der rund 40 Turnerinnen von GETU Mättmi. Zwei bis sieben Trainingsstunden werden pro Woche absolviert, um so das nötige Rüstzeug für diesen Wettkampf zu bekommen. Zudem wird GETU Mättmi Ende März im Luzernerischen Willisau ein Trainingsweekend und in den Frühlingsferien in Mettmenstetten eine Trainingswoche durchführen, um möglichst optimal die Turnerinnen auf diesen Saisonhöhepunkt vorzubereiten. Spitzenplätze und Auszeichnungen sind von GETU Mättmi in allen Kategorien bis K5 zuzutrauen. Drei Turnerinnen - Jaqueline Loretz, Meret Erpen und Aline Leidenix - wagen sich dieses Jahr sogar erstmals in K6 an den Start zu gehen.

Training Getu

Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher im Kreise der Turnerfamilie bei tollen und spannenden turnerischen Darbietungen in der Sporthalle Schachen in Bonstetten zu begrüssen. Neben den tollen Wettkämpfen wird das Team der Festwirtschaft die Gäste auch mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.

Skiweekend vom 21. bis 22. Januar 2017

Los geht’s

Ganze 15 Turnerinnen und Turner trafen sich freudig am frühen Samstagmorgen, um gemeinsam das Wochenende in den Bergen zu verbringen. Dieses Jahr ging es nach Hasliberg-Reuti, der Heimat des Meringue oder auch bekannt als Swiss knife Valley. Für einige war es der erste Besuch in diesem Skigebiet, für andere wiederum bereits das dritte Mal in dieser Saison.

Nachdem alle Autos in Reuti parkiert werden konnten, ging es auch schon direkt auf die Piste. Das Wetter hätte nicht besser sein können.

Weltklasse unterwegs

Auf der Piste einmal unterwegs, konnte einem nichts mehr stoppen, ausser natürlich die gefühlten tausend anderen Skifahrern. Da jedoch alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen brillante Skifahrer sind, blieb es zum Glück unfalllos. Ein Teilnehmer hatte sein hart erspartes Vermögen in eine komplette neue Ausrüstung gesteckt. Leider vermochte auch die beste Ausrüstung nicht über die Bigfoot Vergangenheit hinweg täuschen. Die Skistöcke waren dort mehr Accessoire als nützlich. Hierbei möchte noch als Denkanstoss erwähnt werden, dass ein guter Schnäuzer perfekt zum neuen Dress passen würde. Zurück zu den Skistöcken. Diese wurden im Skigebiet stark beansprucht, denn leider ist die Skiroutenführung nicht optimal ausgereift, wodurch das allseits beliebte Stöckle regelmässig auftrat. Vom billig Teil, aus Grossmutters Zeiten, bis zum komplett überteuerten CHF 90.- Modell, alle haben der Belastung standgehalten. Ob sich das Skigebiet als Borders Paradies bezeichnen darf, ist stark zu bezweifeln. Das Mittagessen am Samstag war wegen langer Wartezeiten und diätbewussten Portionen weniger erfreulich. Da konnte auch der Sonnenschein an der Kasse nichts ändern, dass für Sonntag in einer anderen Beiz reserviert wurde.

Zur normalen Après-Ski Zeit kamen dann alle wieder zusammen, um mehr oder weniger sich gemeinsam auf die Talabfahrt zu begeben. Hierbei stach ein Teilnehmer besonders durch seine ungewohnte führsorgliche Art heraus. Heldenhaft brachte er die Damen der Skiwelt unversehrt ins Tal. Eine Nomination zum Helden des Alltags wäre für diese Aktion nur das Mindeste. Der anschliessende Après-Après-Ski zog sich etwas in die Länge, wodurch es nicht allen gelang, sich für das Nachtessen umzuziehen. Wie es sich für ein solches Wochenende gebührt, gab es ein schmackhaftes Fondue. Auf Wunsch sogar mit extra Knoblauch, was ausgelassene Stimmung verbreitete. Wer zuerst sein Brot im Caquelon verlor, musste diesen Bericht schreiben. Ein Foulspiel hierzu möchte nochmals erwähnt werden. Gesättigt bis stark überfressen begab sich die Horde zurück in den Après-Après-Après-Ski. Ausgelassen und teils mit Skischuhen wurde bis spät in die Nacht gefeiert.

Ambitionierter zweiter Tag

Am nächsten Morgen kamen alle wieder, wie kann es anders auch sein, zum Essen zusammen. Den Frühstücksraum zu finden war schon eine eigene Herausforderung. Am Tisch zeichnete sich ein unterhaltsamer Anblick ab. Während einige sich noch mit dem Fondue vom Vorabend beschäftigten, kämpften andere unter dem Schlafmangel, welcher durch unliebsame Holzfällergeräusche ausgelöst wurde. Unser Held des Alltages hatte zwar ein Händchen Frauen in Sicherheit zu bringen, doch leider schien sein Umgang mit dem Feuer noch nicht gänzlich ausgereift. Ein zweiter Tag bei herrlichstem Wetter begann und alle stürzten sich früh mit Ihren Skiern auf die Piste. Zwei Teilnehmer merkten am Vortag jedoch, dass Ihr Material ein Service gebrauchen könnte. So suchten diese als erstes das Skigeschäft auf und konnten danach, dank dem White race Schliff, ihr volles Potential nutzen. Ein wahrer Genuss für all jene, welche diesen Talenten begegnen durfte. Bis zum Mittag hielten sowohl Material als auch Mensch die Anstrengungen gut aus. Bei Sonnenschein und leichtem Wind, genoss die Gruppe ihre Rösti im Freien und tankte neue Energie für den Nachmittag. Die Konzentration lies nach dem Mittagessen stark nach und so erwischten einige die nur schwer zu verfehlenden Steinhaufen. Bei unserem erfahrensten Teilnehmer, hinterliess diese Begegnung bleibende Spuren am Material. Nach und nach füllte sich im Restaurant die Anzahl jener, welche zu erschöpft waren um Ski zu fahren. Ein Teilnehmer sah besonders mitgenommen aus. Auf die Frage über sein Wohlbefinden, wurde stets der Föhn als Schuldigen angeprangert. Ob auch der Durst vom Vorabend Schuld an der Misere haben könnte, blieb offen.

Gegen fünf Uhr machten sich alle auf den Rückweg, welcher sich durch zahlreiche Staus verlängerte. Somit endete ein prachtvolles Ski-Wochenende spätabends in Mettmenstetten. Dem Organisator gebührt grosser Dank und man freut sich bereits auf nächstes Jahr.

Termine

Quer durch Zug
Sa. 1. April
Kant. Frühlingswettkampf (Turner) Regensdorf-Watt
So. 2. April
Turnveteranen-Jahresversammlung
Fr. 7. April
Kant. Frühlingswettkampf (Turnerinnen) Menzingen
Sa. 8. April - So. 9. April
Papiersammlung
Sa. 8. April, 08:00
Zürich-Marathon (Arbeitseinsatz)
So. 9. April

 

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Wir danken der Firma Rusto-Goldach ganz herzlich für die Unterstützung am Kantonalen Gerätewettkampf 2017 in Bonstetten!

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TV Mettmenstetten