Der Start der Wettkampfsaison im Geräteturnen wurde am Wochenende vom 14./15. April eröffnet. Die rund 40 Turnerinnen aus Mettmenstetten traten in den Kategorien 1 bis 6 an und durften das erste Mal im neuen rot-schwarzen Turndress auftreten.

Bereits am Samstag gab es sehr gute Resultate zu bejubeln. In der Kategorie 1 turnte das Team Mettmenstetten auf Rang 2. Aaliyah Pelenk wurde als beste mit Rang 8 belohnt. Direkt dahinter reihte sich Lia Cochard auf Rang 9 ein an ihrem ersten Wettkampf. Ebenso dürfen sich Anouk Werder (22), Noreen Zamora (22), Isabel Kaussen (57) und Freia Gossmann (88) über eine Auszeichnung freuen.

Als nächstes kämpften die Turnerinnen der Kategorie 5A. Selina Meier konnte sich als einzige eine Auszeichnung mit dem 44. Rang sichern. Die anderen Mitstreiterinnen verpassten die Auszeichnungen nur knapp. Besonders ärgerlich war es für Elena Widmer, welche nur um 0.05 die ausgezeichneten Ränge verpasste.

Am späten Nachmittag durfte dann auch noch die Kategorie 3 antreten. Bis zur Rangverkündigung mussten sich die Turnerinnen jedoch gedulden. Mit rund 1.5 Stunden Verspätung wurde jedoch klar, dass Janice Meier mit 37.4 Punkten (2) den ersten Podestplatz der Saison für Mettmenstetten sichern konnte. Dahinter holten auch alle ihre Team-Gefährtinnen Hanna Prechtel (9), Alani Widmer (11), Simea Eisenegger (24), Karla Kübler (26), Jana Speckmann (34), Leonie Winkler (34), Michelle Muri (74) und Noemi Pelenk (94) die Auszeichnung. Das Warten auf die In der Teamwertung resultierte daraus wieder der hervorragende 2. Rang. Bravo!

Am Sonntagmorgen durften Aurora Romeo (53), Sofie Prechtel (59), Chloé Kuhl (64) und Larina Brun (87) ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Alle von Ihnen starteten das erste Jahr in der Kategorie 2 und zeigten was sie in kurzer Zeit für neue Elemente gelernt hatten.

In der Kategorie 4 starteten 6 Mädchen. Auch hier war es für alle eine Premiere in der Kategorie 4 zu starten. Riana Buchle erturnte sich nervenstark den 21. Rang und auch Noelia Vollenweider durfte auf dem 94. Rang noch eine Auszeichnung entgegennehmen. Enttäuscht war Michelle Meier, welche mit nur 0.25 Punkten an der Auszeichnung vorbei turnte Aufgrund eines kleinen Übungsfehlers am Boden.

Zum Abschluss turnten noch die jungen Frauen in der Kategorie 6. Nebst Jacqueline Loretz und Aline Leidenix war auch erstmals Lea Götschi dabei. Das Ziel war klar einen Wettkampf zu turnen ohne Übungsfehler, was jedoch nicht an allen Geräten gelang. Es resultierten Rang 64 für Aline, 67 für Lea und 69 für Jacqueline.

Bei den Jungs wurde der erste Wettkampf bereits ein Wochenende früher in Egg ausgetragen. Von den 7 angetretenen Turner konnten 3 eine Auszeichnung gewinnen. Besonders hervorstach Emmanuel Foster, welcher mit seinem 7. Rang in der Kategorie 6 bereits die ersten Punkte für die Schweizermeisterschaftsqualifikation sammeln konnte.

Die Geräteriege Mettmenstetten kann auf ein erfolgreiches Wochenende zurückschauen und positiv gestimmt auf die kommenden Wettkämpfe hin weiterarbeiten.

Rangliste Girls:

K1: Aaliyah Pelenk 8*, Lia Cochard 9*, Anouk Werder 22*, Noreen Zamora 22*, Isabel Kaussen 57*, Freia Gossmann 88*, Lia Howald 320

K2: Aurora Romeo 53*, Sofie Prechtl 59*, Chloé Kull 64* und Larina Brun 87*

K3: Janice Meier 2*, Hanna Prechtl 9*, Alani Widmer 11*, Simea Eisenegger 24*, Karla Kübler 26*, Jana Speckmann 34*, Leonie Winkler 34*, Michelle Muri 74*, Noemi Pelenk 94*

K4: Riana Buchle 21*, Noelia Vollenweider 94*, Michelle Meier 134, Nadja Gottsmann 157, Ylenia Tsianakas 183, Lyn Kolnisko 190

K5A: Selina Meier 44*, Elena Widmer 64, Jill Wettstein 85, Aline Gottsmann 111, Jana Eisenegger 113

K6: Aline Leidenix 63, Lea Götschi 67, Jacqueline Loretz 69

 

Rangliste Jungs:

K1: Migg Betschart 40

K2: Elias Tobler 13*, Carl Widmann 16*, Michael Suter 26

K3: Niklas Burkhard 21

K5: Samuel Violetti 45

K6: Emmanuel Foster 7*

*mit Auszeichnung

Am Sonntag, 8. April 2018 fand der Wiesentäli Lauf in Oetwil-Geroldswil zum 26. Mal statt. Es war ein sehr sonniger und warmer Tag. Wie schon in den vergangenen Jahren nahm auch die Jugi Mettmenstetten an diesem Lauf teil. Dieses Jahr war die Jugi Mettmenstetten mit 20 TeilnehmerInnen die dritt grösste Gruppe nach dem Veranstalter TV Oetwil-Geroldswil und dessen Nachbarsgemeinde Weiningen. 

Die Läuferinnen bis zur Kat. U10 bestritten eine Atrecke von 1.1km.

In der Kat. Schülerinnen U8 konnte Lin Cavelti mit einem grossen Vorsprung als Erste ins Ziel einlaufen und holte sich damit die Goldmedaille: 

In der Kat. Schülerinnen U10 starteten 11 Mädchen für die Jugi Mettmenstetten und holten sich einen Doppelsieg! Jael Venzi wurde Erste und Arianna Froesch Zweite!

Simea Eisenegger startete in der Kat. Schülerinnen U14 und musste somit 1.7km laufen. Sie holte sich ebenfalls mit einem beträchtlichen Vorsprung die Goldmedaille!

Auch Leila Wolfisberg sicherte sich über 1.7km einen Podestplatz! Sie wurde in der Kat. Schülerinnen U16 Zweite!

Bei den Jungs holte sich Benjamin Rohrer mit einem knappen Vorspurng den ersten Platz in der Kat. Schüler U10!

In der Kat. U12 holte sich Finn Wyss den zweiten Platz über 1.7km! Er war lange Zeit Erster bis er auf der Zielgerade überspurtet wurde. 

Eine weitere Goldmedaille holte sich Lenny Wolfisberg in der Kat. Schüler U14!

Herzliche Gratulation!

 

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Rangliste

 

 

Bei schönem und frühlingshaftem Wetter fand am 24. März das diesjährige Quer durch Zug statt. Die Jugi Mettmenstetten war mit drei Mannschaften am Start.

Unter all den Leichtathletik Vereinen lag für uns auch in diesem Jahr kein Spitzenplatz drin. Immerhin konnten wir in der Kategorie K (Zwei-Käse-Hoch Mixed U12) mit dem 38. Platz von 57 klassierten Mannschaften einen Achtungserfolg feiern. Die beiden anderen Mannschaften klassierten sich im hintersten Drittel der Rangliste. Doch an diesem Anlass sind die Klassierungen für einmal zweitrangig. Viel wichtiger sind die Stimmung und das ganze Rundherum. Und nicht zu vergessen der Schoggihase, welcher alle Teilnehmer am Ende erhalten.

Und so kehrten wir auch dieses Jahr wieder mit vielen positiven Eindrücken und happy nach Mettmenstetten zurück.

 

Auszug Rangliste:

Kat. J, Schülerinnen U14 (42 klassierte)
33. Platz

Kat. K, Zwei-Käse-Hoch Mixed U12 (57 klassierte)
38. Platz

Kat. L, Ein-Käse-Hoch Mixed U10 (32 klassierte)
29. Platz

Vollständige Rangliste unter www.stvzug.ch

 

Traditionell fand auch dieses Jahr wieder der Hallenwinterwettkampf statt. 15 Mädchen und 9 Jungs von der Jugi Mettmi  wurden nach Hedingen eingeladen.  Die Mädchen starteten am Morgen die  Jungs erst um 14.00 Uhr. Zuerst absolvierten die Girls den Hindernislauf in der Turnhalle Schachen. Romina schaffte den Parcour in unglaublichen 33.6 sekunden, noch schneller war an diesem Tag nur  jemand.  Danach spazierten wir zur Turnhalle Güpf in welcher die nächsten vier Disziplinen zu absolvieren waren.  Beim Klettern staunten die Kampfrichter nicht schlecht: Selina raste in 3,9 Sekunden die Kletterstange hinauf, das schaffte an diesem Tag keine andere Teilnehmerin. Danach wechselte man zum Springseilen. Larina schaffte in 1 Minute  164 umdrehungen und war in dieser Disziplin die Beste.  Weiter ging es zum Ballzielwurf. Alle Mädchen gelang es mehr als 12 mal in der vorgegebenen Zeit in den Reifen zu treffen.  Am schluss traff man sich noch zum 5er Hupf.  Leider lief es für Jasmin nicht gut und die Kampfrichter mussten zwei  O er in den Wettkampfzettel notieren. Mit 11,54m sprang Selina die Tagesbestweite.

Bei wunderschönem Frühlingswetter genossen wir die Zeit und warteten gespannt auf die Rangverkündigung. Pünktlich um 13.30 Uhr war es soweit......... Je einen Super 1. Rang erreichten Leila Wolfisberg und Romina Burkhard. Auf dem2. Rang haben es Selina Meier, Lia Cochard und Jasmin Lustenberger geschafft. Kanpp am Podest vorbei und somit auf dem 4. Rang, Larina Schmid. Alle Mitgereisten Mädchen erhielten eine Auszeichnung für ihre Gute Leistung.

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Kaum war die Rangverkündigung zu Ende starteten die Jungs mit Ihrem Wettkampf. Auch bei den Jungs lief es gut. Carl schaffte im 5er Hupf 9.21m. und war mit abstand der beste in einer Kategorie. Auch Levin kann mit 9.57 m. sehr stolz sein auf seine Leistung. Er hüpfte in seinem Jahrgang am zweit weitesten.

Bei der anschliessenden Rangverkündigung  durfte sich Carl Widmann die verdiente Medallie abholen. Er erkämpfte sich den 2. Rang.  EIne Auszeichnung erhielt auch Lian Ineichen (8 Rang), Janis Burkhard (9. Rang), Kian Schmid (12. Rang), Nevio Meng (12. Rang), und Jonas Rusch (16. Rang).

Nach diesem erfolgreichem Wettkampf fuhren die Kinder zufrieden und stolz mit Ihren Eltern Heimwärts.

Ein grosser Dank geht an all die lieben Mädchen und Jungs: Herzlichen Dank euch allen, für das sehr engagierte Mitmachen!!!

 

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Rangliste

Die Wettkampfsaison steht vor der Tür und wie schon letztes Jahr hat das GETU sich auf den Weg nach Willisau gemacht um sich den Feinschliff für die vielen verschiedenen Übungen zu holen. Am Freitag Abend sind rund 35 Turnerinnen und Turner mit 10 Leitern nach Willisau gefahren. Die Freude war gross, denn die Sportanlage hat eine neue Unterkunft erhalten und wir durften die erste Riege sein, die diese benutzt. Die komfortablen 6er Zimmer waren schnell bezogen. Anschliessend wurde die Zeit mit Jassen, Yenga oder anderen Spielen verbracht. 

Das Training am Samstagmorgen hat um 9.00 mit einem ausführlichen Einlaufen von Manu begonnen. Nicht nur die Turnerinnen und Turner sind wach geworden, sondern auch die Leiter sind ordentlich ins schwitzen geraten und das obwohl einige der Leiter nur zu wenig Nachtruhe gekommen sind! Danach wurden die Geräte aufgestellt und zwar jeweils in doppelter Ausführung, damit intensiv an den Übungen gearbeitet werden konnte. Von den 6 Geräten Reck, Boden, Ring, Sprung, Trampolin und Barren wurden 3 am Morgen und 3 am Nachmittag geturnt. Der Fokus lag vor allem darauf neue Elemente zu festigen und Übungen zu perfektionieren. Daher jedoch viel Platz und viele Geräte vorhanden waren konnten zu Teil auch neue Elemente eingeführt und aufgebaut werden. Nach 6 Stunden Training gönnten sich die Turnerinnen und Turner noch ein wenig Wellness im Hallenbad bevor es zum Abendessen in die Tennishalle ging. 

Am Sonntagmorgen nach dem Morgenessen mussten wir schon wieder unsere schöne Unterkunft räumen. Das Training vom Tag zuvor und der Mangel an Schlaf hat sich dabei deutlich gezeigt: die Koffer wurden per Lift nach unten gebracht. Nur noch vereinzelte waren gewillt die Treppe zu nehmen. Beim Einwärem in der Halle versuchten die Turnerinnen und Turner Ihre Muskeln geschmeidig zu machen um nocheinmal einen ganzen Gerätedurchgang lang alles zu geben. Bis 16.00 konnten so noch einmal Übungen verbessert und gefestigt werden bevor es dann wieder nach Hause ging. Die Wettkampfsaison kann kommen!

Am frühen Samstagmorgen besammelten sich fast alle pünktlich beim Parkplatz der Turnhalle Gramatt. Nur eine Teilnehmerin wurde noch vermisst. Sie unterschätzte das Gewicht der vielen Gepäckstücke und somit nahm der gewohnte Weg mehr Zeit in Anspruch. Als die Gruppe endlich komplett war, ging die Fahrt nach Engelberg los. Der erste Zwischenstopp war jedoch schon nach wenigen Metern beim nächsten Bankomat. Als dann auch der letzte Geldbeutel gestopft war, konnte es weitergehen. Alle waren gespannt auf das Skigebiet und konnten es kaum erwarten den Berg hinunter zu düsen. Auch über die nächtliche Unterkunft, das Chalet Espen, wurde schon gemunkelt. Laut Organisatoren dürfe man gespannt sein.

In Engelberg verpasste der Jungbauer vom Freudenberg die Einfahrt zum Chalet Espen. Der Präsident nahm es mit Humor und bewies allen, wie schnell und wendig sein VW-Passat, trotz seinen Mängeln, noch ist. Seine Verfolger mussten sich eingestehen, dass ein teureres und neueres Auto nicht immer besser ist. Vor dem «Chalet» eingetroffen, waren alle über den Anblick eines alten Betonbunkers erstaunt. Dennoch wollte man dem ganzen eine Chance geben. Bei der anschliessenden Zimmerbesichtigung war man sich nicht mehr so ganz sicher, ob man den Schlafsack doch hätte mitnehmen müssen.

Nach einer ersten morgendlichen Stärkung, packten alle ihre Skiausrüstung und begaben sich auf den Weg zur Talstation. Während dem kurzen Fussmarsch wurden Statistiken über die Häufigkeit und Beliebtheit der Skimarken aufgestellt. Das Rennen machte Head und Rossignol, wobei man den Geheimfavoriten K2 nicht ausser Acht lassen darf. Auf dem Weg nach oben, in mitten vieler Japaner und Chinesen, kam die Sonne immer näher und das Nebelmeer liess man hinter sich. Während der ersten Etappe mit der Gondel kam es zu einer hitzigen Diskussion über das Restaurant fürs Mittagessen. Die Meinungen über eine perfekte Bergbeiz gingen auseinander. Schlussendlich fiel die Wahl auf eine Gaststube inklusive Bedienung, da sich der Oberturner gegen ein Selbstbedienungsrestaurant sträubte. Bei der Zwischenstation angekommen, entschied sich ein Teil der Gruppe, sich den Titlis näher anzusehen. Wie abgezählt, hatten gerade noch alle Gruppenteilnehmer in der nächsten Gondel platz. Dieser Ausflug war ganz klar ein Höhepunkt. Erst drehte sich die Gondel um 360 Grad, danach ging es zu Fuss inklusive Skiausrüstung fünf Stockwerke das Treppenhaus der Bergstation hinauf. Auf dem Gipfel wurde man von der eisigen Kälte, der schönen Morgensonne und den gefühlten 1000 Touristen begrüsst. Anschliessend musste man noch mehr laufen bis die Skies dann endlich angeschnallt werden konnten. Erschöpft und neugierig zugleich wurden die Pisten und der Gletscher erkundet. Währenddessen machte es sich der andere Teil der Gruppe, die Schwinger oder Swinger, in einem Restaurant gemütlich, um die nächste Stärkung zu sich zu nehmen.

Am Mittag freuten sich alle auf Pizza, Pasta und die Bedienung. Bis auf die Schwinger erschien die ganze Truppe pünktlich um 11.30 Uhr. Das Restaurant zeigte sich von seiner besten Seite mit einer stillvollen Inneneinrichtung. Nur die Deckenleuchte, in Form einer Spinne, behagte nicht allen. Frisch gestärkt ging es dann wieder auf die Piste. Diesmal auf die andere Seite des Skigebiets, dem Jochstock. Dort konnte man die schönen Piste und die guten Abfahrten bei Sonnenschein in vollen Zügen geniessen. Der Tag ging dem Ende entgegen und so auch die Kräfte. Die Talabfahrt war nicht schwer zu finden. Man musste nur der Ameisenstrasse folgen. Unten angekommen stürzten sich alle in den Après-Ski. Ein Corona Bier sowie ein passendes Stirnband waren Pflicht und mit einer zusätzlichen Hawaiikette war man in Engelberg total im Trend. Dabei flossen die englischen Worte von alleine und hinderten so machen, die Nägel mit dem Hammer bis zum Schluss auch wirklich zu treffen.

Um 19 Uhr trafen sich alle zum Abendessen. Das Essen schmeckte. Es gab Suppe, Salat und Schweinsbraten. Das anschliessende Dessert verpasste die Mehrheit der Männertruppe, da sie sich inklusiv Zimmerschlüssel auf den Weg in die «Gletscherspalte» machten. Während die einen den Tag im Club ausklingen liessen, vergnügten sich die anderen mit Spielen. Nach einem spannenden Montagsmaler mit Begriffen, wie «Kreislaufkollaps» oder «de füdliblutti Wahnsinn», machten sich die Swinger mit ihren Ladies auf den Weg in die wunderschöne und fein duftende Unterkunft. Die Frauen machten sich bettfertig. Währenddessen campierten die zurückgebliebenen Männer bereits vor der Zimmertüre auf Matratzen am Boden, um dort auf den Zimmerschlüssel zu warten.

Am Sonntagmorgen waren die einen mehr und die andern weniger ausgeruht. Aber die Spuren der nächtlichen Turbulenzen waren in den Gesichtern deutlich erkennbar. Da ein Teil der Gruppe die guten Pisten ausnutzen wollte, machten sie sich schon früh auf den Weg. Währendessen nahmen sich die andern etwas mehr Zeit, um den Sonntagsbruch auszukosten. Zwei Teilnehmerinnen beschlossen sogar, die Skis am Sonntag ganz weg zu lassen. Für diese war das geplante Mittagessen im Restaurant Jochpass eine grössere Herausforderung als gedacht. Doch mit einer Menge Humor und ein wenig weiblichem Charme, kamen auch sie am geplanten Treffpunkt an. Sie konnten sogar das bewölkte Wetter und die frische Bergluft im Liegestuhl unter den Winterpalmen im Voraus geniessen. Das Essen schmeckte und die einen, die gestern zu spät kamen, haben sich diesmal gar nicht zum Treffpunkt bemüht. Nach den letzten Abfahrten am Nachmittag trafen sich dann alle im Tal vor dem «Chalet». Müde aber zufrieden ging es dann retour nach Mettmenstetten. Zum Glück ohne Unfall und ohne Gepäckverlust kamen alle gesund nach Hause.

Ein grosses Dankeschön an das Organisatorenteam sowie einen besonderen Dank an den daheimgebliebenen Organisator der Unterkunft.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was bedeutet, dass das Geräteturnen Mettmenstetten wieder einen Vereinsmeister/in sucht. Der Interne Testwettkampf prüft die Fähigkeiten der aller Turnerinnen und Turner an den Geräten Sprung, Ring, Reck und Boden. Zusätzlich zu den turnerischen Fähigkeiten wird auch ein Kraft und Beweglichkeitstest durchgeführt für die Standortbestimmung. Um auch den geselligen Faktor nicht zu vergessen, werden altersdurchmischte Gruppen ausgelost und am Schluss gibt es nicht nur eine Einzelwertung, sondern auch ein Gruppenresultat. So können sich die Turnerinnen und Turner besser kennen lernen und sich gegenseitig unterstützen.

Am Mittwoch 6. Dezember wurde als erster Teil die Kraft und Beweglichkeit an Hand verschiedener Grundlagenübungen gemessen. Am Freitag durften sich die Turner und Turnerinnen dann an den Geräten Beweisen unter den Augen vieler Eltern, Geschwistern und Grosseltern. Die Nervosität war bei vielen sehr gross, denn wenn man das ganze Publikum und die Kampfrichter persönlich kennt möchte man sich natürlich noch besser präsentieren.

Eine Woche später haben wir das Turnerjahr ausklingen lassen in der Besenbeiz Sternen bei einem gemütlichen Spaghetti Plausch. Die grosse Frage war natürlich, welches Team hat den internen Wettkampf gewonnen. Leio und Sandy haben das Geheimniss nach dem Essen gelüftet und danach das Dessert-Buffet frei gegeben zur Freude aller. Das Team Eileen hat nur 0.05 Punkte vor Team Sämi gesiegt! Auf Platz 3 folgt Team Jacqueline. Vereinsmeisterin Einzel ist Karla Kübler (K3) vor Hanna Prechtl (K3) und Noemi Pelenk (K3).

 

Maske

Unihockey-Turnier

Bonstetten

2./3. Dezember 2017

Die Jugi Mettmenstetten ist am ersten Dezember-Wochenende mit sieben Gruppen am Unihockey-Turnier in Bonstetten angetreten. Die sieben Gruppen verteilten sich auf alle drei startberechtigten Kategorien. Die Spiele fanden am Samstag und Sonntag in den jeweiligen Altersklassen statt [Kategorie A (Jahrgänge 2002-2004), B (05-07) und C (08 und jünger)].

Für die ersten Gruppen war früh aufstehen angesagt, denn um 07:15 Uhr war bereits die Besammlung und um 08:00 Uhr fand das erste Spiel in der Dreifachturnhalle Schachen statt. Für die anderen startete der Wettkampf erst am Nachmittag.

Das frühe Aufstehen hat die Teilnehmenden jedoch nicht daran gehindert, bereits ab der ersten Spielminute Vollgas zu geben. Es wurde um jeden Ball gekämpft und gute Kombinationszüge gezeigt.

Auch die später Angereisten konnten sich mit grosser Motivation und Entschlossenheit vollends in Szene setzen und dadurch positive Erlebnisse und Ergebnisse verbuchen.

Sowohl bei den beiden Mädchen-Kategorien wie auch bei den beiden Knaben-Kategorien konnte mindestens ein Podestplatz gefeiert werden. Die Mädchen der Kategorie B durften sogar den Sieg für sich in Anspruch nehmen und nebst den Süssigkeiten, die an alle Kinder auf dem „Treppchen“ ausgehändigt wurden, eine heiss begehrte Medaille entgegen nehmen.

An beiden Tagen war eine grandiose Stimmung in der Halle und die mitgereisten Zuschauer, von Eltern, über Götti zu Grosseltern und Geschwister, haben die Spieler und Spielerinnen lauthals angefeuert und unterstützt.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle J.

Es wurde durchgehend fair gespielt und super gepfiffen.

Das Unihockey-Turnier war ein sehr gelungener und gut organisierter Anlass.

Allen unseren angetretenen Gruppen kann ein grosses Kompliment ausgesprochen werden – BRAVO – für euren vorbildlichen Einsatz! Die beteiligten Spielerinnen und Spieler in diesem Jahr waren:

Mättmi 1

Mädchen (A)

Mättmi 2

Mädchen (A)

Mättmi 3

Mädchen (A)

Mättmi 4

Mädchen (B)

Mättmi 5

Mädchen (B)

Mättmi 1

Knaben (B)

Mättmi 2

Knaben (C)

Danja, Alexia, Lea und Jasmin

Sara, Chantal, Leila und Melanie

Ilaria, Larina, Shopie, Angelina und Lusi

Anja, Livia Anna, Liv, Eliane & Mailin

Mara, Julia, Isabella, Aylin, Noelia, und Cristina

Patrick, Finn, Lenny, Kian und Aron

Levin, Lucas, Nils, Luis, Lukas, Janis,

Rang 2

Rang 3

Rang 6

Rang 1

Rang 6

Rang 3

Rang 2

Die Rangliste kann hier abgerufen werden:  Gesamtrangliste – Unihockey-Turnier 2017 vom 2./3. Dezember 2017

Gruppenfotos sind unter der Bildergallerie abrufbar: http://www.tvmettmenstetten.ch/index.php/bildergalerie/jugi/2017/unihockey-turnier-bonstetten.

Im kommenden Jahr wird dieser Anlass wiederum am ersten Wochenende im Dezember stattfinden, dann am Samstag/Sonntag, 01./02. Dezember2018.

(siehe auch www.unihockey-bonstetten.ch)

Reto Eisenegger, Dezember 2017

Am Samstagmorgen um 8 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Mettmenstetten. Dort wurden als erstes Gruppen gebildet, welche sich einen kreativen Gruppennamen sowie ein Gedicht über die Gruppe ausdenken mussten. Zudem erhielten wir ein Blatt mit diversen Fragen, welche wir im Verlauf des Wochenendes beantworten sollten.

Nach dem kreativen Start ging es mit dem Zug nach Brunnen. Dort durften wir uns in der Konditorei Schelbert mit einem heissen Getränk aufwärmen und uns gegenseitig unsere Gedichte vortragen. Ebenfalls waren hier die ersten Fragen unseres Wettbewerbes zu beantworten. Nach dieser Stärkung ging es dann weiter Richtung See. An schönster Lage durften wir nun unser Ballgefühl beim Minigolf unter Beweis stellen. Die einen wurden jedoch von ihren Teamkameraden ziemlich unter Druck gesetzt um ein gutes Resultat zu erzielen… Nach dem Spiel gab es eine wohlverdiente Pause bevor wir uns bereits wieder auf den Weg machten.

Als wir auf eine Schule zusteuerten kamen die abenteuerlichsten Ideen zusammen, was nun als nächstes auf dem Programm stehen könnte. Als uns dann jedoch die Leiterin eröffnete, dass sie uns in der nächsten Stunde in die Kunst des Jodelns einführen werde, war das Erstaunen gross. Mit dem hatte wohl niemand gerechnet. Bei den einen (vor allem den Frauen) wurde ein freudig-gespanntes Lächeln sichtbar. Bei anderen verursachte der Gedanke an eine gemeinsame Singstunde wohl eher Unbehagen. Am Ende hatten jedoch alle ihren Spass und der Jodelgesang begleitete uns das ganze Wochenende hindurch.

Als nächstes gab es dann ein feines Mittagessen im Restaurant. Während die einen froh waren sich in der Gaststube aufwärmen zu können, genossen die anderen das schöne Wetter im Garten. Nach der Stärkung ging es dann weiter zum Bahnhof. Nach einer kurzen Fahrt nach Sisikon wurden wir von dem Ehepaar Gisler zur Talstation Riemenstalden gefahren. Von dort aus hiess es die Wanderschuhe montieren und den Aufstieg zur SAC Lidernenhütte in Angriff zu nehmen. Nach dem schweisstreibenden Aufstieg bezogen wir als erstes unsere Schlafplätze. Danach erholten wir uns in der gemütlichen Stube der Hütte, bis der feine Viergänger aufgetragen wurde.

Satt und zufrieden wurden nun die Spiele ausgepackt. Eine kleine Gruppe genoss den Abend beim Jassen, die restlichen vertrieben sich die Abendstunden mit Werwörfeln. Wie es sich in einer SAC Hütte gehört war die Nachtruhe ziemlich früh angesetzt. Die Frauen hielten sich sehr gut daran und wollten ihren verdienten Schlaf geniessen. Die Herren unserer Gruppe befanden jedoch, dass es noch viel zu früh sei um ins Bett zu gehen. Sie nahmen ihren Wein, Speck und Jasskarten und vergnügten sich die nächsten Stunden spielend, zu späterer Stunde dann eher streitend, miteinander. Da die beiden Geschlechter jedoch in dem gleichen Raum nächtigten, kam die Spielfreude der Herren bei den Frauen nicht wirklich gut an. Die meisten fühlten sich ziemlich gestört und am nächsten Morgen waren dann die weiblichen Geschöpfe der Gruppe nicht ganz so erholt wie sich dies wohl am Abend davor erhofft haben.

Beim Frühstück war die Stimmung dementsprechend nicht bei allen die Beste. Dies änderte sich jedoch schon bald als alle sich vor der Hütte an der frischen Luft versammelten. Wir marschierten los und erreichten schon bald die Schneefallgrenze. Nun konnten wir bereits das erste Mal in dieser Saison durch den Schnee stapfen und genossen die Berge, welche mit einem weissen Puder überzogen waren. Nach etwa zwei Stunden kamen wir an einer Alp vorbei, wo wir bereits erwartet wurden. Die Bäuerin und ihre Schwester verwöhnten uns mit köstlichem Lebkuchen und heissem Kaffee, welcher je nach Geschmack noch mit Schnaps verfeinert werden konnte. Bei schönstem Wetter genossen wir die Rast und liessen uns aus dem Leben als Bergbauer erzählen.

Als alle gestärkt waren machten wir uns auf den Weg zu dem Gipfel. Ausser zweien, welche auf das Gepäck aufpassten, nahmen alle die letzten Meter in Angriff. Oben angekommen genossen wir den atemberaubenden Ausblick. Neben dem Eintrag in das Gipfelbuch gehörte natürlich auch ein kurzer Jodel dazu. Schliesslich passte der Gesang perfekt zu der Bergwelt.

Obwohl wir mit wunderschönem Wetter belohnt wurden war es doch schon ziemlich kühl. Daher entschieden wir uns unseren Lunch nicht beim Bergsee einzunehmen sondern direkt in die Hütte weiter zu wandern. Dort angekommen genossen wir noch die letzte Zeit bis zu unserer Abreise. Schliesslich machten wir uns auf den kurzen Weg zu der Seilbahn. Hier konnten wir dann immer zu viert in einer abenteuerlichen Fahrt zu unserem Ausgangsort zurückfahren. Es dauerte einige Zeit bis die ganze Gruppe wieder vereint war. Doch dann kam bereits wieder das Ehepaar Gisler, welches uns sicher nach Sisikon chauffierte. Am Bahnhof angekommen realisierten wir, dass in einem so abgelegenen Ort die Züge nicht an allen Wochentagen um die gleiche Zeit fahren. Daher ergab sich ein längerer Aufenthalt als geplant in dieser Ortschaft. Sobald wir jedoch im Zug sassen verging die Heimfahrt ziemlich schnell. Während der Fahrt wurde uns zudem bewusst wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten. Je mehr wir uns nämlich der Stadt Zug näherten, desto mehr regnete es.

In Mettmenstetten angekommen gab es von Simona und Olivia eine Rangverkündigung. Aus den einzelnen Punkten des Gruppengedichtes, dem Minigolfspiel und dem Beantworten des Quiz ergab sich eine Gesamtrangliste. Die Gruppe mit den wenigsten Punkten durfte dann noch bei Scheren-Stein-Papier ausknobeln, wer den Bericht der Turnfahrt schreiben darf. Ausser einer Person konnten somit alle erleichtert nach Hause spazieren. 

(in ähnlicher Form erschienen im Amts-Anzeiger vom 17. Nov. 2017 (Nr. 089))

Voller Erfolg am ersten  Wochenende des Turnerchränzlis Mettmenstetten. Die Turnerinnen und Turner durften ihre Darbietungen vor ausverkauften Rängen in der Turnhalle Wygarten vorführen.

Unser neues Komiker Duo “Larsig“ haben die grossen Erwartungen erfüllt und führten mit viel Ironie, Witz und Charme durch den Abend. Egal ob Gemeindepräsident, Dorfikone oder Nachbardorf. Jeder wurde auf amüsante Art und Weise auf die Schippe genommen. Doch nicht nur das Unterhaltungsteam mochte zu überzeugen, auch die einzelnen Riegen haben sich wieder selbst übertroffen. Begonnen haben die grosse Mädchen und Knaben Jugi, welche den Sporttag “Mättmi bewegt“ wiederspiegelten und im Anschluss zeigten, dass unser Einhorn auch Rhythmus im Blut hat. Dass die kleinsten auch mal die grössten sind, zeigte das Kinderturnen. Dank ihrer Unterstützung wird auch der unbeliebteste ausländische Präsident zum Liebling der Massen und wir hoffen doch, diesen an der nächsten Augustfeier begrüssen zu dürfen.

Was wäre Mättmi ohne unsere Feuerwehr. Eine schöne Hommage an diese führten die kleine Knaben und Mädchen Jugi auf. Darunter wird sich wohl der eine oder andere zukünftige Aspirant befinden. Jasmin Lustenberger versetzte alsdann das Publikum mit ihrer Zwischennummer ins Staunen. Wie akrobatisch man mit einem Tuch umgehen kann, war doch für viele neu. Ein Kontrast lieferte danach die mittlere Mädchen und Knaben Jugi. Die einen zeigten, wie sich unser Dorf wohl so zu Urzeiten bewegte, während die anderen unsere aktuelle Chilbi wiederspiegelten. Gerne möchte ich hier darauf hinweisen, dass wir für den Ohrwurm “Äs isch Chilbi Ziit“ jegliche Verantwortung ablehnen. Gerne dürfen sie ihre Anregungen zu diesem überaus eingängigen und tollen… Lied direkt bei Reto Eisenegger platzieren.

Nach der Pause zeigten unsere Geräteturnerinnen und -turner, dass im Sputnik wohl mehr abgeht als bisher angenommen. Darauffolgend wagten die Aktiven Turner eine Zukunftsprognose, wie Mettmenstetten in 900 Jahren so aussehen wird. Zwar waren unsere Gäste von Ottenbach demgegenüber eher skeptisch, doch wir werden ja sehen. Im Anschluss zeigte unsere Leichtathletik Jugend wie am besten, zum wohl bekanntesten Hit unsers Dorfmusikers, getanzt werden kann. Das Mättmi zwar zentral aber doch auch sehr ländlich ist, bewies der Frauenturnverein und die etwas in die Jahre gekommenen Turner von Mettmenstetten. Die Frauen legten einen rasanten Squaredance hin, worauf die Herren zeigten, mit welchen sonderbaren Tieren sich in der Landwirtschaft noch Geld verdienen lässt. Anhand einer Aerobic Stunde aus den 80er und von heute, machten die Aktiven Damen dem Publikum klar, wie wandelbar auch ein Verein selbst sein kann. Mettmenstetten mit seinen 900 und 1 Jahren ist eine Erfolgsgeschichte, welche hoffentlich nie zu Ende geht. Zu diesem Thema führte unser Sektion Geräteturnen eine eindrückliche Tanzeinlage vor. Hierbei überraschte besonders unser Herr des Bühneneingangs, welcher durch seine grazile Art mit seiner Tanzpartnerin förmlich über das Parkett fegte.

Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung und alle Turnerinnen und Turner freuen sich bereits jetzt auf das nächste Turnerchränzli.

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TV Mettmenstetten