Am frühen – und das heisst am sehr frühen – Samstagmorgen (05:15 Uhr) trafen wir uns beim Bahnhof in Mettmenstetten und fuhren in Richtung Weiningen ab. Als wir auf dem Zeltplatz ankamen, stand unsere Unterkunft bereits, da diese verdankenswerterweise von Hansjörg Trachsel und Andi Frick bereits am Vorabend bei sehr angenehmen gefühlten 35°C aufgebaut worden war.

Als erstes stand das Einlaufen auf dem Programm, welches trotz der früher Morgenstunde bereits sehr schweisstreibend war. Im ersten Wettkampfteil ging es mit der schon zur Tradition gehörenden Pendelstafette (Note 9.05) los, welche sehr zur Zufriedenheit des TL (Technischer Leiter) gut über die Bühne ging. Mit dem Schleuderball (8.59), bei dem die Erwartungen sehr hoch gesteckt waren, jedoch nicht aufs Ganze erfüllt werden konnten, wurde der erste Wettkampfteil abgeschlossen.

In der auf dieses Jahr eingeführten Disziplin Speer (8.75) konnten sich im Vergleich zum Einzelwettkampf einige Teilnehmer steigern, wiederum andere haben die hohen Erwartungen nicht erfüllt, aber der Olympische Gedanke zählt mehr als das einzelne Resultat. Die Geräteturner starteten an den Schaukelringen mit einem komplett neuen Programm. Erschwerend kam hinzu, dass die Gruppe vor dem Turnfest nie in Komplettbesetzung zusammen trainieren konnte. Trotzdem konnte das Programm, mit Ausnahme von kleinen Fehlern, wunschgemäss durchgeturnt werden. Mit dem Resultat von 8.01 Punkten wurde das gesteckte Ziel von 8 Punkten sogar ganz knapp übertroffen. Dank den vielen jungen Turnerinnen und Turnern, welche schon ein beachtlich hohes Niveau aufweisen, darf von der Gerätesektion künftig noch viel erwartet werden. Nach der Vorführung waren jedenfalls alle froh und glücklich über die gezeigte Leistung. Ebenfalls konnte die Gruppe Fachtest Allround (8.16) mit der Ausbeute, einer angesichts der geleisteten Trainingsstunden verhältnismässig guten Note, zufrieden sein. Im abschliessenden dritten Wettkampfteil konnten sich vor allem die Weitspringer (9.61) von ihrer besten Seite zeigen. Jedoch nicht weniger rühmen möchte ich die 800m-Läufer/innen (8.42), die bei extrem heissen Temperaturen sicherlich keine leichte Aufgabe hatten, brannte doch die Sonne bereits vor dem Mittag erbarmungslos vom Himmel :-). Auch beim Kugelstossen (8.31) machten sich die Temperaturen bemerkbar, jedoch nicht nur körperlich sondern auch dadurch, dass die Kugeln durch die Sonne aufgeheizt wurden und etwas wärmer waren als normal. Das konnte jedoch die Leistung der Werfergruppe nicht beeinträchtigen.

Beim anschliessenden Warten auf das Abendessen verweilten sich alle in unterschiedlichsten Aktivitäten, jedoch die angesagteste war, sich einen kühlen Schattenplatz zu ergattern und diesen auch zu behalten, denn diese waren sehr dünn gesät. Nach einem rauschenden Fest bis ……. konnten wir am Sonntag die Rückreise in Angriff nehmen und mit der Gesamtnote von 25.99 im Gepäck mit einem guten Gefühl nach Hause zurück kehren.

Danke für die guten Leistungen und ich hoffe, dass wir auch nächstes Jahr mit einer gleich gut gesinnten Truppe das nächste Ziel, die 26-Punkte-Marke, knacken können.

Merci Dankä Ade

Kategorie 1 (409 Teilnehmer)

Die vier Mädchen sind an ihrem 2. Gerätewettkampf dieses Jahres am Boden gestartet. Die Notengebung an diesem Gerät wiederspiegelte ihr momentanes Können. Simea Eisenegger zeigte eine solide Leistung in allen drei Disziplinen und landete als bestplatzierte Mettmenstetter Turnerin der Kategorie 1 auf dem 29. Rang. Die Sprungnoten waren insbesondere für Alani Widmer und Janice Meier im Verhältnis eher tief ausgefallen. Sie erturnten sich dennoch die Ränge 29. und 58. Auch Romina Burkert holte sich wieder eine Auszeichnung, diesmal auf dem 122. Rang.k1 1 20150818 1274694971

Kategorie 2 (339 Teilnehmer)

In dieser Kategorie traten neun Turnerinnen an, wobei es für sechs davon der erste Wettkampf in dieser Kategorie war.

Angelina Vollenweider durfte sich über einen nahezu perfekten Sprung freuen und wurde mit der Note 9.5 belohnt. Auch Michelle Meier gelang ein sehr guter Sprung, sie erhielt dafür eine 9.25. Die übrigen Turnerinnen überzeugten mit einer soliden Leistung.

Am Reck durften wir uns sogar über vier tolle Noten freuen. Noelia Vollenweider (9.40), Jana Eisenegger (9.35), Ylenia Tsianakas (9.15) und Angelina Vollenweider (9.00). Die anderen Turnerinnen konnten ihre Trainingsleistung abrufen und turnten ihrem Können entsprechend. Der Unterschwung bereitete allerdings einigen noch Mühe.

Am Boden blieben fast alle Mädchen unter ihren Erwartungen. Es schlichen sich zu viele kleine Patzer ein und die Noten vielen dementsprechend enttäuschend aus.

Als letztes Gerät folgten die Schaukelringe. Hier erturnten Angelina, Noelia, Jana, Ylenia und Michelle eine Note über 9.

Jana und Noelia (beide Rang 37), Angelina (48.), Ylenia (54.) und Michelle (75.) durften sich alle über eine Auszeichnung freuen. Nadja Gottsmann (164.) und Tracy Zimmermann (178.) verpassten die Auszeichnungen nur um 4 respektive 5 Zehntel.

Kategorie 3 (254):

Am Samstagnachmittag ging es dann bei trübem Wetter weiter für die Mädchen der Kategorie 3.
Selina, Sereina und Aline gelang ein guter Wettkampf, bei dem sich alle drei Mädchen an verschiedenen Geräten steigern konnten, was sich dann natürlich auch in der Gesamtrangliste zeigte. So gelang Selina Meier einen Sprung auf den 21. Rang gefolgt von Sereina Frey, die mit einer Sprungnote von 9.65 eine der besten Tagesnoten erzielte und so insgesamt auf dem 34. Rang landete. Aline Gottsmann gelang eine Verbesserung auf den 39. Rang. Sie machte 51 Ränge gut im Vergleich zum 1. Wettkampf der Saison. Leona Rösch wollte dieses Mal der Sprung gar nicht gelingen und sie konnte deswegen nicht bewertet werden. Mit nur drei bewerteten Geräten landete sie als Folge auf dem 252. Rang.

Kategorie 4 (209):

Am Sonntagnachmittag konnten Elena Widmer und Jill Wettstein ihr Können unter Beweis stellen, was insbesonders Elena sehr gut gelang. So wurde sie an allen Geräten mit guten Noten belohnt. Speziell der Sprung gelang ihr besonders gut und sie durfte sich über eine Note von 9.40 freuen. Jill sicherte sich ebenfalls durch den guten Sprung eine Note von 9.35 und konnte sich gegenüber dem Frühlingswettkampf um 56 Ränge steigern und landete auf dem 119. Rang.

Kategorie 5b (113):

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Was für ein Tag für Roxane Voser! Sie erturnte sich durch ihre Top-Leistung an den Geräten Reck und Ring einen hervorragenden 6. Rang. Sie verbesserte sich an diesen beiden Geräten, um 0.75 Punkte am Reck und um 0.6 Punkte an den Ringen. Auch Lea Götschi turnte konzentriert und motiviert an allen Geräten, wodurch sie mit dem 11. Rang belohnt wurde. Sie konnte 17 Ränge gut machen.

Kategorie 5a (81):

Leider verletzte sich Aline Leidenix im Freitagstraining beim Ringabgang am Fussgelenk und konnte deshalb nicht am Kantonalen Geräteturnerinnentag teilnehmen. Wir hoffen aber, dass sie bis zum nächsten Wettkampf, am Kantonalen Turnfest in Weiningen, wieder fit ist. Am späten Nachmittag galt es dann für den Rest der Gruppe K5a ernst. Sie begannen mit dem Sprung, welcher den meisten Turnerinnen gut gelang. Anschliessend wurde ihr Können am Reck bewertet. Der Boden wurde eher streng bewertet, was – wenn über alle Turnerinnen gleich angewendet – doch dennoch fair sein sollte. Pola Pfennigwerth erziehlte mit ihrer wunderschönen Ringübung eine Tagesbestnote von 9.4 Punkten. Die beste Rangierung gelang dieses Mal Anna Fusinato auf dem 13. Rang gefolgt von Eileen Siegenthaler auf Rang 29., Pola Pfennigwerth auf Rang 46., Juliana De Siebenthal 57. und Jaqueline Loretz auf Rang 72.

Wir gratulieren allen Turnerinnen zu ihren Leistungen und wünschen den Turnerinnen und Turner der Kategorie 5 und 6 alles Gute für den Einzelwettkampf am Kantonalen Turnfest in Weiningen vom 27. Juni. Ebenso freuen wir uns auf den Sektionswettkampf vom 4. Juli 2015 (auch in Weiningen).

Bei guten Wetterbedingungen fand am 27. Juni 2015 die diesjährige Jugi-Jahresmeisterschaft statt. Vor Wettkampfbeginn gab es einen Fototermin mit dem neuen Jugi-Tenue und unseren Sponsoren.

Wie in den letzten Jahren nahm auch die Jugi Maschwanden am Wettkampf teil. Die 34 Knaben und 57 Mädchen standen sich in einem 4-Kampf gegenüber, bei welchem der Sprint (60m/80m) den Anfang bildete. Anschliessend ging es in Gruppen zum Weitsprung, Ballwurf bzw. Kugelstossen. Den Abschluss bildete der wiederum genau ausgemessene 1000m-Lauf. Nach absolviertem Wettkampf bekam jedes der teilnehmenden Kinder einen HotDog.

Bei der Rangverkündigung erhielt jedes Kind einen kleinen Preis und die drei Besten jeder Kategorie herhielten eine Medaille. Zudem wurde bei den Mädchen Michèlle Huber mit einer Punktezahl von 1778 und Alan Cantekin mit 1789 Punkten für die besten Punkteresultate ausgezeichnet

Allen Kindern, Leitern, Kampfrichtern und den Helfern in der Festwirtschaft einen herzlichen Dank.

 

Resultate
Bilder

Vier Leichtathleten haben bereits am 27. Juni Turnfest Luft in Weiningen geschnuppert und erfolgreich den 6-Kampf in der Leichtathletik bestritten. Dabei konnten sich alle vier Athleten vom TVM erfreulicherweise in der ersten Ranglistenhälfte klassieren. Yanick Heiniger schaffte mit dem 3. Rang sogar den Sprung auf das begehrte Podest.

Der Wettkampf startete wie gewohnt mit dem 100m Sprint, wo Yanick auf der gut präparierten Wiesenbahn 11.70 Sekunden erreichte, eine Zeit welche von keinem der nachfolgenden Teilnehmer mehr unterboten wurde. Auch Dario Heiniger glückte mit 12.45 Sekunden einen sehr guten Start in diesen Mehrkampf.

Ausgerechnet im Hochsprung, der 2. Disziplin, hatten die Mettmenstetter mit einer Regenzelle zu kämpfen, welche den Anlauf auf dem Teer glitschig und die Matte unangenehm nass machte. Trotzdem realisierte Yanick mit der Höhe von 1.75m auch in dieser Disziplin mit zwei weiteren Wettkämpfer die höchste Punktzahl.

In der 3. Disziplin, dem Kugelstossen, gewann Mark Gut mit sehr guten 12.96m das interne Mettmenstetter Duell und vermochte somit die verlorenen Punkte im internen “Glacé-Cup“ Duell gegen Dario wieder wett zu machen.

Gespannt durften die Zuschauer im Weitsprung auf das Heiniger-Brother Duell sein, tastete sich doch Dario im Training immer näher an die Weite von Yanick. Bereits im 2. Sprung legte Dario mit seinem ersten 6 Meter Sprung vor. Jedoch konterte Yanick mit 6.19m in seinem letzten Sprung zurück. Zwar steigerte sich Dario im 3. Versuch mit neuer persönlicher Bestweite auf 6.12m erneut, blieb aber schlussendlich mit knappen 7cm hinter Yanick zurück.

In der nächsten Disziplin, dem Speerwerfen ging es darum den Speer geschickt in den immer stärker aufkommenden Wind zu setzen. In den Probedurchgängen gelang dies Mark und Dario mit einem Wurf über die 40m Marke ausgezeichnet. Im Wettkampf selbst gelang allerdings Yanick mit 40.84m den weitesten Wurf. Die Speere von Mark und Dario landeten bei 39.43m, bzw. 35.50m. Stefan Gerber’s Speer landete bei starkem Wind eher quer bei 25.07m.

Im abschliessenden 1000m übernahm erwartungsgemäss Stefan Gerber das Zepter und erreichte mit sehr guten 3:08.21 auf der anstrengenden Wiesenbahn die insgesamt 6. beste Zeit im 135 köpfigen Teilnehmerfeld. Zwar versuchte Yanick bis knapp 800m ihn zu fordern, doch verblaste es ihn auf den letzten 200m. Der Punkteverlust hielt sich allerdings in Grenzen, da auch seine Gegnerschaft mit der teilweise unebenen Bahn zu kämpfen hatten.

Somit übernahm Yanick im Gesamtklassement von den am Samstag startenden Turner die Führung, welche er aber am Sonntag an zwei Turner vom TV Wiesendangen wieder abgeben musste. Mit dem ausgezeichneten 3. Rang war er natürlich mehr als zufrieden. Insgesamt gelang allen vier Mettmenstetter einen sehr guten Wettkampf und durften am Ende verdient ein „kühles Blondes“ in Empfang nehmen. Mark Gut verpasste zwar die angestrebte Auszeichnung mit nur einem Punkt. Eine Differenz, welche durchaus bei der Messung im Speer entstanden sein könnte. Nein, konterte Mark ehrlich nach. “Diesen Punkt habe ich im 1000m Lauf verloren“! 

sechskampfteam

 
Resultate
    Total 100m Hoch Kugel Weit Speer 1000m
3. Yanick Heiniger 4085 Punkte 11.70 s 1.75 m 12.28 m 6.19 m 40.84 m 3:18.99 min
21. Dario Heiniger 3567 Punkte 12.45 s 1.55 m 11.42 m 6.12 m 35.50 m 3:31.13 min
55. Mark Gut 3169 Punkte 13.22 s 1.50 m 12.96 m 5.23 m 39.43 m 4:11.16 min
65. Stefan Gerber 3065 Punkte 13.22 s 1.45 m 9.05 m 4.97 m 25.07 m 3:08.21 min

(von insgesamt 135 Klassierten)

Die Jugi Mettmenstetten nahm am diesjährigen Jugendsporttag am 30. Mai 2015 in Obfelden mit 80 Mädchen und Knaben teil.

Für die Einzelwettkämpfe am Morgen kann man aus vier verschiedenen Sparten vier Disziplinen aussuchen, wobei aus höchstens einer Sparte zwei Disziplinen erlaubt sind. Folgende Sparten und Disziplinen wurden angeboten:

Nationalturnen:         Bodenturnen, Hochweitsprung, Steinheben
Leichtathletik:            Kugelstossen, Weitsprung, 60m/80m
Fitness:                       Fitnessparcour, Springseilen, Zielwurf
Geräteturnen:            Barren, Sprung, Stufenbarren

Bereits um 8.00 Uhr begann unser Wettkampf mit dem Weitsprung. Die besten Sprünge gelangen Layla Grenacher mit 3.94m, Pascal Bitterli mit 3.70m und Lenny Wolfisberg mit 3.66m.

Direkt vom Weitsprung begaben wir uns an den Start für den 60m/80m Lauf. Alle mit Jahrgang 1999 – 2004 mussten 80m zurücklegen, die Jüngeren mit Jahrgang 2005 und jünger 60m. Lenny Wolfisberg erreichte über 60m mit 9.19s die Maximalnote 10. Auch Pascal Bitterli mit 9.43s, Lusiana Gimenez mit 9.62s und Jonas Rusch mit 10.59s erzielten über 60m gute Noten. Über 80m holte sich Layla Grenacher mit 11.97s ebenfalls eine sehr gute Note.

Mit 25 Mädchen gingen wir zum Steinheben. Alle erreichten mit 35 Hebungen die Höchstnote 10.

Beim Hochweitsprung hat jeder 4 Versuche. Die Entscheidung bei welcher Höhe anzufangen ist, war nicht immer ganz einfach zu bestimmen. Seraina Winzeler holte sich mit 1.15m die Note 10 und auch Pascal Bitterli erzielte mit 1.00m eine super Note.

Weiter auf dem Programm stand der Zielwurflauf. Hier galt es möglichst viele Treffer in 90 Sekunden zu verbuchen. Leider erreichte von unserer Riege niemand das Maximum, viele aber ein gutes Resultat. Fiona Eicher mit je 18 Treffern, Anja Huser mit 16 Treffern sowie Joy Tidas und Jonas Rusch mit je 13 Treffern.

Im Fitnessparcour war Niklas Burkhard mit 35.61s einer der Schnellsten in seiner Kategorie und holte sich die Note 10.

Beim Springseilen überzeugte Romina Burkhard mit 133 Umdrehungen in 1 Minute und wurde dafür mit der Höchstnote 10 belohnt.

Um 13.00 Uhr begannen sie Spiele. Beim Jägerball spielten wir mit 3 Mädchenmannschaften und 2 Knabenmannschaften. Bei den Mädchen erzielten wir mit allen 3 Gruppen jeweils den 1. Rang. Bei den Knaben gab es einen 1. sowie einen 2. Rang.
Im Linienball waren wir mit 4 Mädchenmannschaften am Start. Eine Mannschaft erreichte den 2. Rang und die anderen drei alle den 3. Rang. 
Im Korbball belegte die Mädchenmannschaft den super 1. Rang.

Anschliessend standen wir mit 11 Mannschaften bei der Pendelstafette am Start. Die Mädchen in der Kategorie O (Jahrgang 2002 – 2004) erreichten den 2. Rang. Die Knaben erzielten in der Kategorie S (2005 und jünger) sogar den tollen 1. Rang.

Gespannt warteten wir nun auf die Rangverkündigung. Stolz nahm Romina Burkhard in der jüngsten Mädchenkategorie die Goldmedaille entgegen. Dicht hinter ihr durfte sich Sara Koturanovic die Silbermedaille um den Hals hängen lassen.
Auch Pascal Bitterli wurde mit einer Silbermedaille für seine tolle Leistung belohnt und in der jüngsten Kategorie durfte Jonas Rusch auf das 3. Treppchen stehen. Weitere 24 Mädchen und 6 Knaben wurden mit einer Auszeichnung belohnt.

Es war ein sehr gelungener und toller Wettkampf. Vielen herzlichen Dank an alle Kinder für ihren super Einsatz sowie an alle Leiter und Kampfrichter!

Rangliste Einzelwettkämpfe
Rangliste Spiele
Rangliste Pendelstafette

Bilder vom Jugendsporttag

 

Regen und Sonne

Regen erwartete zu Beginn die 9 Teilnehmer, die sich das volle Programm gönnten. Unerschrocken und in Regenschutz gehüllt, machten sie sich auf nach Willisau. Die Hoffnung, im Luzerner Hinterland schönes Wetter anzutreffen, wurde spätestens beim obligaten Halt an der Autobahnraststätte aufgegeben.

Der erste Tag

Angekommen in der Sportanlage wurden rasch die sehr kleinen Zimmer bezogen. Bei der Männerunterkunft hatte man lediglich 4 Betten pro Person zur Verfügung und gar 8 Betten bei den Frauen. Ein Gerangel war vorprogrammiert. Doch dies konnte niemanden abhalten voller Tatendrang am ersten Training teilzunehmen. Da es weiterhin regnete verblieb man den restlichen Morgen in einer Turnhalle. Nach einem kurzen, eher kopflastigen Einlaufen, durfte man sich im Speerwurf üben. Dank des Zukaufs von Indoor-Speeren, welche eher einem übergrossen Dartpfeil gleichen, konnte man diese Disziplin auch in der Halle trainieren. Ab 12 Uhr galt es, endlich den Magen zu stärken. Mit den selbst mitgebrachten Mahlzeiten gab es zwar ein kaltes, doch ausreichendes Mittagessen. Ein Cervelat fand jedoch nicht den Weg in die Speiseröhre und wurde trotz hartnäckigem Nachfragen einige Tage später leider im Müll entsorgt.

Das Nachmittagsprogramm begann mit einem kurzen Basketballspiel, was nicht jedem zusagte. Im darauffolgenden Indoor-Hochsprung-Wettkampf konnten keine Bestmarken geknackt werden. Womöglich lag dies an der mentalen Belastung in Anbetracht des angekündigten Dauerlaufes, welcher im Anschluss folgte. Der Trainingsleiter konnte durch seine gute und präzise Auskundschaftung alle Teilnehmer auf direktem Wege zum Vitaparcour führen. Zum Glück hatte der Regen etwas nachgelassen. Doch bei einigen blieb der Pessimismus so stark, dass sogar ein Schal mitgeführt wurde. Der Orientierungssinn lies bei einigen, während dem Absolvieren der Rennstrecke, zu wünschen übrig. Dank einem GUTen Helfer konnten zwei Personen knapp von einem Irrweg abgehalten werden. Nach der Rückkehr zur Turnhalle folgten Fusskräftigungsübungen, welche bereits im Vorfeld für Diskussionen gesorgt hatten. Ein von Fuss geknüpfter „Mettmi“ Schriftzug aus Springseilen, wurde infolge Unleserlichkeit nicht fotografiert. Da die meisten Teilnehmer selbst mit der Hand unlesbares hinkritzeln, war dies keine sonderbare Überraschung.

Zur Erholung gönnten sich alle Teilnehmer am Abend einen entspannenden Plansch im Schwimmbad. Das Rätsel, warum die Wassertemperatur bei den vielen herumtollenden Kinder um 0.1 Grad anstieg, blieb bis zum Schluss ungeklärt. Um halb acht traf man sich zum Nachtessen bei der Tennishalle. Die servierte Portionengrösse sorgte für Gesprächsstoff, doch dank dem Nachschöpfen wurde schliesslich auch der grösste Kritiker satt. Später siegte die Faulheit und so blieben alle bei einem guten Bier und spannendem Jass in der Tennishalle, bis der Turnverein allein im Lokal war.

Der zweite Tag

Ausgeruht kamen am nächsten Morgen wieder alle in der Tennishalle zusammen, um gemeinsam zu Frühstücken. Die strahlende Persönlichkeit der Serviertochter zauberte bereits früh einigen ein Lächeln ins Gesicht. Schliesslich spielte auch das Wetter mit und so konnte während des ganzen Tages draussen trainiert werden. Auch drei neue Teilnehmer stiessen früh dazu und somit erhöhte sich die Teilnehmerzahl auf 12. Das Highlight am Samstagmorgen war der Sprint-Wettkampf, bei dem jeder sein Bestes gab. Darauf folgte ein weiteres Speerwurftraining, in welchem nun mit den echten Speeren geübt werden konnte. Eine Gruppe versuchte sich zudem im Fachtest und beschloss bereits die erste Zusammensetzung für das Turnfest.

Nach dem Mittagessen hatten einige noch überschüssige Energie, welche sie im Ringen zu kompensieren versuchten. Nach einem gescheiterten Versuch am Schwinger, verstummten die Stimmen immerhin zeitweise. Das Samstag Nachmittagsprogramm hatte es in sich. Der 6x 400 Meter Lauf strapazierte alle Muskeln. Doch die Läufer liessen sich nicht beirren und absolvierten die insgesamt 2,4 Kilometer souverän. Einige Teilnehmer, die eher als Sprinter bekannt sind, überzeugten so sehr, dass sie bereits als 800 Meter Läufer in Betracht gezogen werden. Auch dem Trainingsleiter wussten die Läufer zu gefallen. So sehr sogar, dass dieser noch einen 400 Meter Lauf alleine absolvierte.

Nach dem offiziellen Training begann das Plauschspiel im Sand. Für das kommende Beachvolleyball Turnier in Mettmenstetten musste noch geübt werden, schliesslich waren einige bereits angemeldete Teams dabei. Besonders ein Mixed Team war zu Beginn (zumindest von einer Seite her) noch unentschlossen, doch nach dem glamourösen Auftritt stand die Teilnahme als sicher fest. Dass der Tag sonnig und warm war zeigte sich am Abend. Gewisse Teilnehmer leuchteten am Abend rot vor sich hin. Böse Zungen meinten, eine Sonne sei untergegangen, dafür sei eine andere aufgegangen. Beim Nachtessen kamen dann noch die vier letzten Teilnehmer dazu, pünktlich vor der angekündigten Jahresmeisterschaft im Darts. Der Abend lies man in der Altstadt von Willisau ausklingen. Dabei erfreute man sich ab der heiteren Stimmung der bereits anwesenden Gäste. Die autoritäre Funktion des Trainingsleiters zeigte sich besonders bei der Disziplin unserer jüngsten Teilnehmerinnen. Durch ein Kopfnicken allein begaben sich diese ohne zu zögern auf den Rückweg, was natürlich unserem Oberturner gefiel. In einer weiter entfernten Bar wurde der Teamgeist noch etwas gefestigt. Einige litten dabei unter den Anstrengungen des Tages, wodurch die Augenlieder etwas lange ausgeruht wurden. Die Frage des Abends, ob der aus Holz bestehende Speisekartehalter im Bier schwimmen kann, blieb ebenfalls ungeklärt.

Der dritte Tag

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntagmorgen folgte als erstes ein unerbittliches Einlaufen. Hierbei zeigte sich klar, welche Teilnehmer sich das volle und welche sich ein verkürztes Trainingsprogramm gönnten. Die darauffolgende Pendelstafette mochte zu Gefallen und erzielte eine sehr gute Wertung in Anbetracht der nicht mehr so spritzigen Leistungsfähigkeit einzelner Teilnehmer. Ob der Vorabend oder die brütende Hitze an der Verwirrtheit eines Teilnehmers Schuld war steht offen. Klar ist jedenfalls, dass beim Hochsprung ein Teilnehmer von der falschen Seite Anlauf nahm. Bemerkenswert ist hierbei, dass der Teilnehmer auch nach seinem ersten Sprung seinen Fehler nicht entdeckte. Erst als ihn andere Mitglieder höflich auf seinen Irrtum Aufmerksam machten, wurde ihm bewusst was beim vorausgegangenen Sprung schief lief. Bei der Fachtestgruppe sorgte eher ein ungewöhnlicher Gast für ein Schmunzeln. Während des Trainings setzte sich der Leggins und Badehose tragende Herr an den Spielfeldrand und sorgte für bissige Kommentare. Auch die nette Meinungsäusserung eines sonst sehr friedliebenden Teilnehmers, konnte ihn nicht zum Gehen bewegen. Doch als es Zeit für das Mittagessen war, verstand auch er, dass es Zeit war weiterzuziehen.

Ein Rugby zum Auslaufen und fertig war das Trainingswochenende. Nach der speditiven Abgabe der Zimmer machten sich alle auf, um die Heimreise anzutreten. Frenetisch wurde die Gruppe von einem älteren Turnvereinpaar inklusive Nachwuchs, bei der Turnhalle Gramatt, empfangen.

Zum Schluss

Das Trainingsweekend war sicherlich hilfreich für die Vorbereitung auf das anstehende Turnfest und war wie immer ein flauschiges Zusammensein. Die Technik in den einzelnen Disziplinen konnte ebenso wie der Zusammenhalt unter den Teilnehmern gefestigt werden. Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich hierbei nochmals für die gute Organisation und Durchführung bedanken und freue mich bereits auf das nächste Mal.

Die Wetterprognosen liessen einige Tage vor dem Anlass nichts Gutes verheissen. Doch wie sagt man so schön: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!" Und so war es dann auch. Bei der Begrüssung am Morgen des Trainingstags regnete es nochmals kurz und heftig und dann besserte das Wetter bis hin zu eitlem Sonnenschein.

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Rund 70 Kinder wollten für den Jugitag am 30. Mai 2015 in Obfelden nochmals trainieren und an ihrer Technik feilen. Nach dem Einlaufen konnten die Jugi-Kinder bis zum Mittag Weitsprung, Hoch-Weitsprung, Ballwurf und Sprint trainieren, wobei je zwei Disziplinen während einer Stunde geübt wurden.

Für die Verpflegung war Ivo Hanusch verantwortlich. Mit zwei Helferinnen gelang Ivo ein leckeres Mittagessen, welches mit Glace abgerundet wurde. An dieser Stelle gebührt Ivo und seinen Helferinnen, Carmen und Monika, ein herzliches Dankeschön.

Nach der Mittagpause konnten die Oberstufen-SchülerInnen von Yannick Heiniger und seiner Erfahrung im Hochsprung profitieren. Die übrigen JugendrieglerInnen hatten Gelegenheit, noch eine Disziplin eingehender zu trainieren, bis kurz nach 15:30 Uhr 22 Mannschaften mit je drei LäuferInnen an den Start der Américaine-Staffel (3 Serien) gingen. Es galt, den Stab so schnell wie möglich über eine Strecke von 900 m auf einer exakt vermessenen 200m Wiesen-Runde ins Ziel zu bringen. Somit musste jeder LäuferIn 3 x 100 m zurücklegen.

Nachfolgend ein kurzer Abriss aus der Rangliste:

    1. Team Seraina 3:00.48
    2. Team Jasmin 3:03.91
    3. Team Andri 3:03.93
    4. Team Jonas 3:06.35
    5. Team Joy 3:08.97

Mit verschiedenen Spielen wurde ein toller Trainingstag um 16:45 Uhr abgeschlossen. Den JugendrieglerInnen, dem Leiterteam und den HelferInnen sei ein grosses Dankeschön ausgesprochen. Sie haben alle zum Gelingen dieses Trainingstages beigetragen.

Am 28. März 2015 nahmen wir mit 3 Mannschaften am Quer durch Zug teil.

Als erstes besichtigten wir die Laufstrecke (890m, aufgeteilt in 5 Strecken, 1x 220m, 1x 210m, 1x 160m & 2x 150m) die einzelnen Abschnitte und Übergabeorte.

Die Gruppe der Kategorie Schülerinnen U14 mit den Läuferinnen Leila Wolfisberg, Seraina Winzeler, Chantal Widmer, Danja Hegetschweiler und Layla Grenacher, Klassierten sich auf dem 30. Rang mit einer Zeit von 2.32.51.

In der Kategorie „ Zwei-Käse-Hoch“ (Mixed) U12 Starteten 2 Mannschaften vom Team Mettmenstetten. Lenny Wolfisberg, Larina Schmid, Angelina Vollenweider, Lusiana Gimenez und Florence Ott er rannten sich den sehr guten 24. Rang in einer Zeit von 2.37.74. Die 2. Gruppe mit Anja Huser, Livia Christen, Chelsea Kessler, Sarina Gwerder und Noelia Vollenweider platzierten sich mit einer Zeit von 2.59.51 auf dem 61. Rang.

Alle Läuferinnen und Läufer erhielten als Erinnerungsgeschenk einen Sportsack.

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Bilder vom Quer durch Zug

Am 17.03 war es wieder so weit und das Spiel auf dem glatten Nass gegen den TV Obfelden stand auf dem Programm. Die ganze Auswahl des TVM war heiss auf das Spiel in voller Montur und startete hochmotiviert in die Partie. Der Start verlief für die Doppel-Einhörner optimal und die Startformation konnte bereits nach etwa 20 Sekunden ein erstes Mal einnetzen. Der Ausgleichstreffer des TVO liess nicht lange auf sich warten und danach stand es lange Zeit 1:1. Nach zig vergebenen Chancen fielen die Tore dann plötzlich am Laufmeter und der TVM führe zur Pause mit 9:3.

Nach etwa 50 gespielten Minuten wurde das Tempo in den letzten 20 Minuten ein wenig gedrosselt und die Einsätze waren nicht mehr so intensiv. Folglich wurden die Wartezeiten auf der Bank immer länger und die Rufe nach Auswechslungen mehrten sich. Am Ende stand es 17:6 für den TV Mettmenstetten.
Von den 12 Feldspielern konnten deren sieben mindesten einmal den Puck im Netz versenken. Die restlichen fünf hatten allesamt hochkarätige Chancen auf dem Stock, aber die Scheibe wollte nicht rein. Auch ein 5-minütiger Einsatz des Routiniers als Center vor dem gegnerischen Tor, führte nicht zu dessen ersehnten Tor.

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Top und Flop

Jon Eugster machte seinen Mitspielern einen Gefallen und streifte bereits das zweite Mal in seiner Karriere die Torhüter-Montur über. Er zeigte auch dieses Jahr eine tadellose Leistung und konnte sich durch gute Paraden auszeichnen.
Reto Zimmermann, der jüngste im Team war die Überraschung auf Seiten des TVM. Sämtliche Mitspieler waren verblüfft ab seiner Spielweise. Ein Tor blieb ihm leider vergönnt, aber seine Furchtlosigkeit in Zweikämpfen und seine Gewitztheit im 1 gegen 1 waren beeindruckend.
Der Verfasser des diesjährigen Ski-Weekend Berichtes wurde seinen eigenen hohen Ansprüchen nicht gerecht und agierte nicht selten etwas glücklos. Bei fünf von sechs Gegentoren stand er auf dem Eis. Man munkelt, er konnte das Spiel nicht mit einer positiven +/- Bilanz beenden.

Was gibt’s sonst noch zu sagen

Viele Spieler haben in den letzten Jahren grosse Fortschritte im Eishockey erzielt und so war es nicht überraschend, dass die Partie so einseitig verlief. Damit der Plauschmatch in Zukunft wieder etwas attraktiver wird, sind auch Turnerinnen und Turner des TV Mettmenstettens willkommen, die sich nicht ganz so sicher auf den Schlittschuhen fühlen, wie die Auswahl dieses Jahr. Der Spass steht im Vordergrund und ist jedes Jahr garantiert!

Am Samstag 14. März 2015 fand in Bonstetten der alljährliche Hallenwinterwettkampf statt. Um 12.15 Uhr besammelten sich die 15 Teilnehmerinnen und ein paar Eltern bei der Turnhalle Wygarten. Mit den Privat-Autos fuhren wir danach nach Bonstetten.

Pünktlich um 13.15 Uhr starteten die Mädchen mit dem Hindernislauf.  Layla Grenacher absolvierte diesen mit der zweit besten Zeit des Tages (38.5 sek).

Anschliessend wechselte man die Turnhalle um sich beim Klettern zu beweisen. In nur 5,9 Sek. schaffte es Selina Meier die Stange hoch und holte sich so die verdienten Punkte. Dicht hinter Selina folgte Leila Wolfisberg mit 6.0 sek.

Wieder wechselte man die Halle und machte sich für das Seilspringen bereit. Romina Burkard schaffte in einer Minute 125 Umdrehungen und war somit die Beste in ihrer Kategorie.

Nun war der Zielwurf an der Reihe. Gina Meili traf 19 mal in den Reifen, dicht gefolgt mit 17 Treffern von Selina Meier, Danja Hegetschweler, Larina Schmid und Layla Grenacher.

Nun wechselten wir noch zur letzten Disziplin, dem Fünferhupf.

Hier lief es für Noelia Vollenweider gar nicht gut ihre zwei Versuche wurden beide gestrichen. Besser lief es Leila Wolfisberg, mit 10.58 m sprang sie am zweit weitesten in ihrem Jahrgang.

Bei der Rangverkündigung stand Romina Burkard auf dem Siegerpodest und durfte sich die verdiente Goldmedallie umhängen lassen. Weitere Auszeichnungen gingen an Michelle Huber, Layla Wolfisberg, Selina Meier, Danja Hegetschweiler, Larina Schmid, Delia Helfenstein und Michelle Muri.

Rangliste Hallenwinterwettkampf

Bilder Hallenwinterwettkampf

 

 

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TV Mettmenstetten