Am Sonntag, 8. April 2018 fand der Wiesentäli Lauf in Oetwil-Geroldswil zum 26. Mal statt. Es war ein sehr sonniger und warmer Tag. Wie schon in den vergangenen Jahren nahm auch die Jugi Mettmenstetten an diesem Lauf teil. Dieses Jahr war die Jugi Mettmenstetten mit 20 TeilnehmerInnen die dritt grösste Gruppe nach dem Veranstalter TV Oetwil-Geroldswil und dessen Nachbarsgemeinde Weiningen. 

Die Läuferinnen bis zur Kat. U10 bestritten eine Atrecke von 1.1km.

In der Kat. Schülerinnen U8 konnte Lin Cavelti mit einem grossen Vorsprung als Erste ins Ziel einlaufen und holte sich damit die Goldmedaille: 

In der Kat. Schülerinnen U10 starteten 11 Mädchen für die Jugi Mettmenstetten und holten sich einen Doppelsieg! Jael Venzi wurde Erste und Arianna Froesch Zweite!

Simea Eisenegger startete in der Kat. Schülerinnen U14 und musste somit 1.7km laufen. Sie holte sich ebenfalls mit einem beträchtlichen Vorsprung die Goldmedaille!

Auch Leila Wolfisberg sicherte sich über 1.7km einen Podestplatz! Sie wurde in der Kat. Schülerinnen U16 Zweite!

Bei den Jungs holte sich Benjamin Rohrer mit einem knappen Vorspurng den ersten Platz in der Kat. Schüler U10!

In der Kat. U12 holte sich Finn Wyss den zweiten Platz über 1.7km! Er war lange Zeit Erster bis er auf der Zielgerade überspurtet wurde. 

Eine weitere Goldmedaille holte sich Lenny Wolfisberg in der Kat. Schüler U14!

Herzliche Gratulation!

 

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Bei schönem und frühlingshaftem Wetter fand am 24. März das diesjährige Quer durch Zug statt. Die Jugi Mettmenstetten war mit drei Mannschaften am Start.

Unter all den Leichtathletik Vereinen lag für uns auch in diesem Jahr kein Spitzenplatz drin. Immerhin konnten wir in der Kategorie K (Zwei-Käse-Hoch Mixed U12) mit dem 38. Platz von 57 klassierten Mannschaften einen Achtungserfolg feiern. Die beiden anderen Mannschaften klassierten sich im hintersten Drittel der Rangliste. Doch an diesem Anlass sind die Klassierungen für einmal zweitrangig. Viel wichtiger sind die Stimmung und das ganze Rundherum. Und nicht zu vergessen der Schoggihase, welcher alle Teilnehmer am Ende erhalten.

Und so kehrten wir auch dieses Jahr wieder mit vielen positiven Eindrücken und happy nach Mettmenstetten zurück.

 

Auszug Rangliste:

Kat. J, Schülerinnen U14 (42 klassierte)
33. Platz

Kat. K, Zwei-Käse-Hoch Mixed U12 (57 klassierte)
38. Platz

Kat. L, Ein-Käse-Hoch Mixed U10 (32 klassierte)
29. Platz

Vollständige Rangliste unter www.stvzug.ch

 

Traditionell fand auch dieses Jahr wieder der Hallenwinterwettkampf statt. 15 Mädchen und 9 Jungs von der Jugi Mettmi  wurden nach Hedingen eingeladen.  Die Mädchen starteten am Morgen die  Jungs erst um 14.00 Uhr. Zuerst absolvierten die Girls den Hindernislauf in der Turnhalle Schachen. Romina schaffte den Parcour in unglaublichen 33.6 sekunden, noch schneller war an diesem Tag nur  jemand.  Danach spazierten wir zur Turnhalle Güpf in welcher die nächsten vier Disziplinen zu absolvieren waren.  Beim Klettern staunten die Kampfrichter nicht schlecht: Selina raste in 3,9 Sekunden die Kletterstange hinauf, das schaffte an diesem Tag keine andere Teilnehmerin. Danach wechselte man zum Springseilen. Larina schaffte in 1 Minute  164 umdrehungen und war in dieser Disziplin die Beste.  Weiter ging es zum Ballzielwurf. Alle Mädchen gelang es mehr als 12 mal in der vorgegebenen Zeit in den Reifen zu treffen.  Am schluss traff man sich noch zum 5er Hupf.  Leider lief es für Jasmin nicht gut und die Kampfrichter mussten zwei  O er in den Wettkampfzettel notieren. Mit 11,54m sprang Selina die Tagesbestweite.

Bei wunderschönem Frühlingswetter genossen wir die Zeit und warteten gespannt auf die Rangverkündigung. Pünktlich um 13.30 Uhr war es soweit......... Je einen Super 1. Rang erreichten Leila Wolfisberg und Romina Burkhard. Auf dem2. Rang haben es Selina Meier, Lia Cochard und Jasmin Lustenberger geschafft. Kanpp am Podest vorbei und somit auf dem 4. Rang, Larina Schmid. Alle Mitgereisten Mädchen erhielten eine Auszeichnung für ihre Gute Leistung.

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Kaum war die Rangverkündigung zu Ende starteten die Jungs mit Ihrem Wettkampf. Auch bei den Jungs lief es gut. Carl schaffte im 5er Hupf 9.21m. und war mit abstand der beste in einer Kategorie. Auch Levin kann mit 9.57 m. sehr stolz sein auf seine Leistung. Er hüpfte in seinem Jahrgang am zweit weitesten.

Bei der anschliessenden Rangverkündigung  durfte sich Carl Widmann die verdiente Medallie abholen. Er erkämpfte sich den 2. Rang.  EIne Auszeichnung erhielt auch Lian Ineichen (8 Rang), Janis Burkhard (9. Rang), Kian Schmid (12. Rang), Nevio Meng (12. Rang), und Jonas Rusch (16. Rang).

Nach diesem erfolgreichem Wettkampf fuhren die Kinder zufrieden und stolz mit Ihren Eltern Heimwärts.

Ein grosser Dank geht an all die lieben Mädchen und Jungs: Herzlichen Dank euch allen, für das sehr engagierte Mitmachen!!!

 

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Die Wettkampfsaison steht vor der Tür und wie schon letztes Jahr hat das GETU sich auf den Weg nach Willisau gemacht um sich den Feinschliff für die vielen verschiedenen Übungen zu holen. Am Freitag Abend sind rund 35 Turnerinnen und Turner mit 10 Leitern nach Willisau gefahren. Die Freude war gross, denn die Sportanlage hat eine neue Unterkunft erhalten und wir durften die erste Riege sein, die diese benutzt. Die komfortablen 6er Zimmer waren schnell bezogen. Anschliessend wurde die Zeit mit Jassen, Yenga oder anderen Spielen verbracht. 

Das Training am Samstagmorgen hat um 9.00 mit einem ausführlichen Einlaufen von Manu begonnen. Nicht nur die Turnerinnen und Turner sind wach geworden, sondern auch die Leiter sind ordentlich ins schwitzen geraten und das obwohl einige der Leiter nur zu wenig Nachtruhe gekommen sind! Danach wurden die Geräte aufgestellt und zwar jeweils in doppelter Ausführung, damit intensiv an den Übungen gearbeitet werden konnte. Von den 6 Geräten Reck, Boden, Ring, Sprung, Trampolin und Barren wurden 3 am Morgen und 3 am Nachmittag geturnt. Der Fokus lag vor allem darauf neue Elemente zu festigen und Übungen zu perfektionieren. Daher jedoch viel Platz und viele Geräte vorhanden waren konnten zu Teil auch neue Elemente eingeführt und aufgebaut werden. Nach 6 Stunden Training gönnten sich die Turnerinnen und Turner noch ein wenig Wellness im Hallenbad bevor es zum Abendessen in die Tennishalle ging. 

Am Sonntagmorgen nach dem Morgenessen mussten wir schon wieder unsere schöne Unterkunft räumen. Das Training vom Tag zuvor und der Mangel an Schlaf hat sich dabei deutlich gezeigt: die Koffer wurden per Lift nach unten gebracht. Nur noch vereinzelte waren gewillt die Treppe zu nehmen. Beim Einwärem in der Halle versuchten die Turnerinnen und Turner Ihre Muskeln geschmeidig zu machen um nocheinmal einen ganzen Gerätedurchgang lang alles zu geben. Bis 16.00 konnten so noch einmal Übungen verbessert und gefestigt werden bevor es dann wieder nach Hause ging. Die Wettkampfsaison kann kommen!

Am frühen Samstagmorgen besammelten sich fast alle pünktlich beim Parkplatz der Turnhalle Gramatt. Nur eine Teilnehmerin wurde noch vermisst. Sie unterschätzte das Gewicht der vielen Gepäckstücke und somit nahm der gewohnte Weg mehr Zeit in Anspruch. Als die Gruppe endlich komplett war, ging die Fahrt nach Engelberg los. Der erste Zwischenstopp war jedoch schon nach wenigen Metern beim nächsten Bankomat. Als dann auch der letzte Geldbeutel gestopft war, konnte es weitergehen. Alle waren gespannt auf das Skigebiet und konnten es kaum erwarten den Berg hinunter zu düsen. Auch über die nächtliche Unterkunft, das Chalet Espen, wurde schon gemunkelt. Laut Organisatoren dürfe man gespannt sein.

In Engelberg verpasste der Jungbauer vom Freudenberg die Einfahrt zum Chalet Espen. Der Präsident nahm es mit Humor und bewies allen, wie schnell und wendig sein VW-Passat, trotz seinen Mängeln, noch ist. Seine Verfolger mussten sich eingestehen, dass ein teureres und neueres Auto nicht immer besser ist. Vor dem «Chalet» eingetroffen, waren alle über den Anblick eines alten Betonbunkers erstaunt. Dennoch wollte man dem ganzen eine Chance geben. Bei der anschliessenden Zimmerbesichtigung war man sich nicht mehr so ganz sicher, ob man den Schlafsack doch hätte mitnehmen müssen.

Nach einer ersten morgendlichen Stärkung, packten alle ihre Skiausrüstung und begaben sich auf den Weg zur Talstation. Während dem kurzen Fussmarsch wurden Statistiken über die Häufigkeit und Beliebtheit der Skimarken aufgestellt. Das Rennen machte Head und Rossignol, wobei man den Geheimfavoriten K2 nicht ausser Acht lassen darf. Auf dem Weg nach oben, in mitten vieler Japaner und Chinesen, kam die Sonne immer näher und das Nebelmeer liess man hinter sich. Während der ersten Etappe mit der Gondel kam es zu einer hitzigen Diskussion über das Restaurant fürs Mittagessen. Die Meinungen über eine perfekte Bergbeiz gingen auseinander. Schlussendlich fiel die Wahl auf eine Gaststube inklusive Bedienung, da sich der Oberturner gegen ein Selbstbedienungsrestaurant sträubte. Bei der Zwischenstation angekommen, entschied sich ein Teil der Gruppe, sich den Titlis näher anzusehen. Wie abgezählt, hatten gerade noch alle Gruppenteilnehmer in der nächsten Gondel platz. Dieser Ausflug war ganz klar ein Höhepunkt. Erst drehte sich die Gondel um 360 Grad, danach ging es zu Fuss inklusive Skiausrüstung fünf Stockwerke das Treppenhaus der Bergstation hinauf. Auf dem Gipfel wurde man von der eisigen Kälte, der schönen Morgensonne und den gefühlten 1000 Touristen begrüsst. Anschliessend musste man noch mehr laufen bis die Skies dann endlich angeschnallt werden konnten. Erschöpft und neugierig zugleich wurden die Pisten und der Gletscher erkundet. Währenddessen machte es sich der andere Teil der Gruppe, die Schwinger oder Swinger, in einem Restaurant gemütlich, um die nächste Stärkung zu sich zu nehmen.

Am Mittag freuten sich alle auf Pizza, Pasta und die Bedienung. Bis auf die Schwinger erschien die ganze Truppe pünktlich um 11.30 Uhr. Das Restaurant zeigte sich von seiner besten Seite mit einer stillvollen Inneneinrichtung. Nur die Deckenleuchte, in Form einer Spinne, behagte nicht allen. Frisch gestärkt ging es dann wieder auf die Piste. Diesmal auf die andere Seite des Skigebiets, dem Jochstock. Dort konnte man die schönen Piste und die guten Abfahrten bei Sonnenschein in vollen Zügen geniessen. Der Tag ging dem Ende entgegen und so auch die Kräfte. Die Talabfahrt war nicht schwer zu finden. Man musste nur der Ameisenstrasse folgen. Unten angekommen stürzten sich alle in den Après-Ski. Ein Corona Bier sowie ein passendes Stirnband waren Pflicht und mit einer zusätzlichen Hawaiikette war man in Engelberg total im Trend. Dabei flossen die englischen Worte von alleine und hinderten so machen, die Nägel mit dem Hammer bis zum Schluss auch wirklich zu treffen.

Um 19 Uhr trafen sich alle zum Abendessen. Das Essen schmeckte. Es gab Suppe, Salat und Schweinsbraten. Das anschliessende Dessert verpasste die Mehrheit der Männertruppe, da sie sich inklusiv Zimmerschlüssel auf den Weg in die «Gletscherspalte» machten. Während die einen den Tag im Club ausklingen liessen, vergnügten sich die anderen mit Spielen. Nach einem spannenden Montagsmaler mit Begriffen, wie «Kreislaufkollaps» oder «de füdliblutti Wahnsinn», machten sich die Swinger mit ihren Ladies auf den Weg in die wunderschöne und fein duftende Unterkunft. Die Frauen machten sich bettfertig. Währenddessen campierten die zurückgebliebenen Männer bereits vor der Zimmertüre auf Matratzen am Boden, um dort auf den Zimmerschlüssel zu warten.

Am Sonntagmorgen waren die einen mehr und die andern weniger ausgeruht. Aber die Spuren der nächtlichen Turbulenzen waren in den Gesichtern deutlich erkennbar. Da ein Teil der Gruppe die guten Pisten ausnutzen wollte, machten sie sich schon früh auf den Weg. Währendessen nahmen sich die andern etwas mehr Zeit, um den Sonntagsbruch auszukosten. Zwei Teilnehmerinnen beschlossen sogar, die Skis am Sonntag ganz weg zu lassen. Für diese war das geplante Mittagessen im Restaurant Jochpass eine grössere Herausforderung als gedacht. Doch mit einer Menge Humor und ein wenig weiblichem Charme, kamen auch sie am geplanten Treffpunkt an. Sie konnten sogar das bewölkte Wetter und die frische Bergluft im Liegestuhl unter den Winterpalmen im Voraus geniessen. Das Essen schmeckte und die einen, die gestern zu spät kamen, haben sich diesmal gar nicht zum Treffpunkt bemüht. Nach den letzten Abfahrten am Nachmittag trafen sich dann alle im Tal vor dem «Chalet». Müde aber zufrieden ging es dann retour nach Mettmenstetten. Zum Glück ohne Unfall und ohne Gepäckverlust kamen alle gesund nach Hause.

Ein grosses Dankeschön an das Organisatorenteam sowie einen besonderen Dank an den daheimgebliebenen Organisator der Unterkunft.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was bedeutet, dass das Geräteturnen Mettmenstetten wieder einen Vereinsmeister/in sucht. Der Interne Testwettkampf prüft die Fähigkeiten der aller Turnerinnen und Turner an den Geräten Sprung, Ring, Reck und Boden. Zusätzlich zu den turnerischen Fähigkeiten wird auch ein Kraft und Beweglichkeitstest durchgeführt für die Standortbestimmung. Um auch den geselligen Faktor nicht zu vergessen, werden altersdurchmischte Gruppen ausgelost und am Schluss gibt es nicht nur eine Einzelwertung, sondern auch ein Gruppenresultat. So können sich die Turnerinnen und Turner besser kennen lernen und sich gegenseitig unterstützen.

Am Mittwoch 6. Dezember wurde als erster Teil die Kraft und Beweglichkeit an Hand verschiedener Grundlagenübungen gemessen. Am Freitag durften sich die Turner und Turnerinnen dann an den Geräten Beweisen unter den Augen vieler Eltern, Geschwistern und Grosseltern. Die Nervosität war bei vielen sehr gross, denn wenn man das ganze Publikum und die Kampfrichter persönlich kennt möchte man sich natürlich noch besser präsentieren.

Eine Woche später haben wir das Turnerjahr ausklingen lassen in der Besenbeiz Sternen bei einem gemütlichen Spaghetti Plausch. Die grosse Frage war natürlich, welches Team hat den internen Wettkampf gewonnen. Leio und Sandy haben das Geheimniss nach dem Essen gelüftet und danach das Dessert-Buffet frei gegeben zur Freude aller. Das Team Eileen hat nur 0.05 Punkte vor Team Sämi gesiegt! Auf Platz 3 folgt Team Jacqueline. Vereinsmeisterin Einzel ist Karla Kübler (K3) vor Hanna Prechtl (K3) und Noemi Pelenk (K3).

 

TV Mettmenstetten