Bei guten Wetterbedingungen fand am 27. Juni 2015 die diesjährige Jugi-Jahresmeisterschaft statt. Vor Wettkampfbeginn gab es einen Fototermin mit dem neuen Jugi-Tenue und unseren Sponsoren.

Wie in den letzten Jahren nahm auch die Jugi Maschwanden am Wettkampf teil. Die 34 Knaben und 57 Mädchen standen sich in einem 4-Kampf gegenüber, bei welchem der Sprint (60m/80m) den Anfang bildete. Anschliessend ging es in Gruppen zum Weitsprung, Ballwurf bzw. Kugelstossen. Den Abschluss bildete der wiederum genau ausgemessene 1000m-Lauf. Nach absolviertem Wettkampf bekam jedes der teilnehmenden Kinder einen HotDog.

Bei der Rangverkündigung erhielt jedes Kind einen kleinen Preis und die drei Besten jeder Kategorie herhielten eine Medaille. Zudem wurde bei den Mädchen Michèlle Huber mit einer Punktezahl von 1778 und Alan Cantekin mit 1789 Punkten für die besten Punkteresultate ausgezeichnet

Allen Kindern, Leitern, Kampfrichtern und den Helfern in der Festwirtschaft einen herzlichen Dank.

 

Resultate
Bilder

Vier Leichtathleten haben bereits am 27. Juni Turnfest Luft in Weiningen geschnuppert und erfolgreich den 6-Kampf in der Leichtathletik bestritten. Dabei konnten sich alle vier Athleten vom TVM erfreulicherweise in der ersten Ranglistenhälfte klassieren. Yanick Heiniger schaffte mit dem 3. Rang sogar den Sprung auf das begehrte Podest.

Der Wettkampf startete wie gewohnt mit dem 100m Sprint, wo Yanick auf der gut präparierten Wiesenbahn 11.70 Sekunden erreichte, eine Zeit welche von keinem der nachfolgenden Teilnehmer mehr unterboten wurde. Auch Dario Heiniger glückte mit 12.45 Sekunden einen sehr guten Start in diesen Mehrkampf.

Ausgerechnet im Hochsprung, der 2. Disziplin, hatten die Mettmenstetter mit einer Regenzelle zu kämpfen, welche den Anlauf auf dem Teer glitschig und die Matte unangenehm nass machte. Trotzdem realisierte Yanick mit der Höhe von 1.75m auch in dieser Disziplin mit zwei weiteren Wettkämpfer die höchste Punktzahl.

In der 3. Disziplin, dem Kugelstossen, gewann Mark Gut mit sehr guten 12.96m das interne Mettmenstetter Duell und vermochte somit die verlorenen Punkte im internen “Glacé-Cup“ Duell gegen Dario wieder wett zu machen.

Gespannt durften die Zuschauer im Weitsprung auf das Heiniger-Brother Duell sein, tastete sich doch Dario im Training immer näher an die Weite von Yanick. Bereits im 2. Sprung legte Dario mit seinem ersten 6 Meter Sprung vor. Jedoch konterte Yanick mit 6.19m in seinem letzten Sprung zurück. Zwar steigerte sich Dario im 3. Versuch mit neuer persönlicher Bestweite auf 6.12m erneut, blieb aber schlussendlich mit knappen 7cm hinter Yanick zurück.

In der nächsten Disziplin, dem Speerwerfen ging es darum den Speer geschickt in den immer stärker aufkommenden Wind zu setzen. In den Probedurchgängen gelang dies Mark und Dario mit einem Wurf über die 40m Marke ausgezeichnet. Im Wettkampf selbst gelang allerdings Yanick mit 40.84m den weitesten Wurf. Die Speere von Mark und Dario landeten bei 39.43m, bzw. 35.50m. Stefan Gerber’s Speer landete bei starkem Wind eher quer bei 25.07m.

Im abschliessenden 1000m übernahm erwartungsgemäss Stefan Gerber das Zepter und erreichte mit sehr guten 3:08.21 auf der anstrengenden Wiesenbahn die insgesamt 6. beste Zeit im 135 köpfigen Teilnehmerfeld. Zwar versuchte Yanick bis knapp 800m ihn zu fordern, doch verblaste es ihn auf den letzten 200m. Der Punkteverlust hielt sich allerdings in Grenzen, da auch seine Gegnerschaft mit der teilweise unebenen Bahn zu kämpfen hatten.

Somit übernahm Yanick im Gesamtklassement von den am Samstag startenden Turner die Führung, welche er aber am Sonntag an zwei Turner vom TV Wiesendangen wieder abgeben musste. Mit dem ausgezeichneten 3. Rang war er natürlich mehr als zufrieden. Insgesamt gelang allen vier Mettmenstetter einen sehr guten Wettkampf und durften am Ende verdient ein „kühles Blondes“ in Empfang nehmen. Mark Gut verpasste zwar die angestrebte Auszeichnung mit nur einem Punkt. Eine Differenz, welche durchaus bei der Messung im Speer entstanden sein könnte. Nein, konterte Mark ehrlich nach. “Diesen Punkt habe ich im 1000m Lauf verloren“! 

sechskampfteam

 
Resultate
    Total 100m Hoch Kugel Weit Speer 1000m
3. Yanick Heiniger 4085 Punkte 11.70 s 1.75 m 12.28 m 6.19 m 40.84 m 3:18.99 min
21. Dario Heiniger 3567 Punkte 12.45 s 1.55 m 11.42 m 6.12 m 35.50 m 3:31.13 min
55. Mark Gut 3169 Punkte 13.22 s 1.50 m 12.96 m 5.23 m 39.43 m 4:11.16 min
65. Stefan Gerber 3065 Punkte 13.22 s 1.45 m 9.05 m 4.97 m 25.07 m 3:08.21 min

(von insgesamt 135 Klassierten)

Die Jugi Mettmenstetten nahm am diesjährigen Jugendsporttag am 30. Mai 2015 in Obfelden mit 80 Mädchen und Knaben teil.

Für die Einzelwettkämpfe am Morgen kann man aus vier verschiedenen Sparten vier Disziplinen aussuchen, wobei aus höchstens einer Sparte zwei Disziplinen erlaubt sind. Folgende Sparten und Disziplinen wurden angeboten:

Nationalturnen:         Bodenturnen, Hochweitsprung, Steinheben
Leichtathletik:            Kugelstossen, Weitsprung, 60m/80m
Fitness:                       Fitnessparcour, Springseilen, Zielwurf
Geräteturnen:            Barren, Sprung, Stufenbarren

Bereits um 8.00 Uhr begann unser Wettkampf mit dem Weitsprung. Die besten Sprünge gelangen Layla Grenacher mit 3.94m, Pascal Bitterli mit 3.70m und Lenny Wolfisberg mit 3.66m.

Direkt vom Weitsprung begaben wir uns an den Start für den 60m/80m Lauf. Alle mit Jahrgang 1999 – 2004 mussten 80m zurücklegen, die Jüngeren mit Jahrgang 2005 und jünger 60m. Lenny Wolfisberg erreichte über 60m mit 9.19s die Maximalnote 10. Auch Pascal Bitterli mit 9.43s, Lusiana Gimenez mit 9.62s und Jonas Rusch mit 10.59s erzielten über 60m gute Noten. Über 80m holte sich Layla Grenacher mit 11.97s ebenfalls eine sehr gute Note.

Mit 25 Mädchen gingen wir zum Steinheben. Alle erreichten mit 35 Hebungen die Höchstnote 10.

Beim Hochweitsprung hat jeder 4 Versuche. Die Entscheidung bei welcher Höhe anzufangen ist, war nicht immer ganz einfach zu bestimmen. Seraina Winzeler holte sich mit 1.15m die Note 10 und auch Pascal Bitterli erzielte mit 1.00m eine super Note.

Weiter auf dem Programm stand der Zielwurflauf. Hier galt es möglichst viele Treffer in 90 Sekunden zu verbuchen. Leider erreichte von unserer Riege niemand das Maximum, viele aber ein gutes Resultat. Fiona Eicher mit je 18 Treffern, Anja Huser mit 16 Treffern sowie Joy Tidas und Jonas Rusch mit je 13 Treffern.

Im Fitnessparcour war Niklas Burkhard mit 35.61s einer der Schnellsten in seiner Kategorie und holte sich die Note 10.

Beim Springseilen überzeugte Romina Burkhard mit 133 Umdrehungen in 1 Minute und wurde dafür mit der Höchstnote 10 belohnt.

Um 13.00 Uhr begannen sie Spiele. Beim Jägerball spielten wir mit 3 Mädchenmannschaften und 2 Knabenmannschaften. Bei den Mädchen erzielten wir mit allen 3 Gruppen jeweils den 1. Rang. Bei den Knaben gab es einen 1. sowie einen 2. Rang.
Im Linienball waren wir mit 4 Mädchenmannschaften am Start. Eine Mannschaft erreichte den 2. Rang und die anderen drei alle den 3. Rang. 
Im Korbball belegte die Mädchenmannschaft den super 1. Rang.

Anschliessend standen wir mit 11 Mannschaften bei der Pendelstafette am Start. Die Mädchen in der Kategorie O (Jahrgang 2002 – 2004) erreichten den 2. Rang. Die Knaben erzielten in der Kategorie S (2005 und jünger) sogar den tollen 1. Rang.

Gespannt warteten wir nun auf die Rangverkündigung. Stolz nahm Romina Burkhard in der jüngsten Mädchenkategorie die Goldmedaille entgegen. Dicht hinter ihr durfte sich Sara Koturanovic die Silbermedaille um den Hals hängen lassen.
Auch Pascal Bitterli wurde mit einer Silbermedaille für seine tolle Leistung belohnt und in der jüngsten Kategorie durfte Jonas Rusch auf das 3. Treppchen stehen. Weitere 24 Mädchen und 6 Knaben wurden mit einer Auszeichnung belohnt.

Es war ein sehr gelungener und toller Wettkampf. Vielen herzlichen Dank an alle Kinder für ihren super Einsatz sowie an alle Leiter und Kampfrichter!

Rangliste Einzelwettkämpfe
Rangliste Spiele
Rangliste Pendelstafette

Bilder vom Jugendsporttag

 

Regen und Sonne

Regen erwartete zu Beginn die 9 Teilnehmer, die sich das volle Programm gönnten. Unerschrocken und in Regenschutz gehüllt, machten sie sich auf nach Willisau. Die Hoffnung, im Luzerner Hinterland schönes Wetter anzutreffen, wurde spätestens beim obligaten Halt an der Autobahnraststätte aufgegeben.

Der erste Tag

Angekommen in der Sportanlage wurden rasch die sehr kleinen Zimmer bezogen. Bei der Männerunterkunft hatte man lediglich 4 Betten pro Person zur Verfügung und gar 8 Betten bei den Frauen. Ein Gerangel war vorprogrammiert. Doch dies konnte niemanden abhalten voller Tatendrang am ersten Training teilzunehmen. Da es weiterhin regnete verblieb man den restlichen Morgen in einer Turnhalle. Nach einem kurzen, eher kopflastigen Einlaufen, durfte man sich im Speerwurf üben. Dank des Zukaufs von Indoor-Speeren, welche eher einem übergrossen Dartpfeil gleichen, konnte man diese Disziplin auch in der Halle trainieren. Ab 12 Uhr galt es, endlich den Magen zu stärken. Mit den selbst mitgebrachten Mahlzeiten gab es zwar ein kaltes, doch ausreichendes Mittagessen. Ein Cervelat fand jedoch nicht den Weg in die Speiseröhre und wurde trotz hartnäckigem Nachfragen einige Tage später leider im Müll entsorgt.

Das Nachmittagsprogramm begann mit einem kurzen Basketballspiel, was nicht jedem zusagte. Im darauffolgenden Indoor-Hochsprung-Wettkampf konnten keine Bestmarken geknackt werden. Womöglich lag dies an der mentalen Belastung in Anbetracht des angekündigten Dauerlaufes, welcher im Anschluss folgte. Der Trainingsleiter konnte durch seine gute und präzise Auskundschaftung alle Teilnehmer auf direktem Wege zum Vitaparcour führen. Zum Glück hatte der Regen etwas nachgelassen. Doch bei einigen blieb der Pessimismus so stark, dass sogar ein Schal mitgeführt wurde. Der Orientierungssinn lies bei einigen, während dem Absolvieren der Rennstrecke, zu wünschen übrig. Dank einem GUTen Helfer konnten zwei Personen knapp von einem Irrweg abgehalten werden. Nach der Rückkehr zur Turnhalle folgten Fusskräftigungsübungen, welche bereits im Vorfeld für Diskussionen gesorgt hatten. Ein von Fuss geknüpfter „Mettmi“ Schriftzug aus Springseilen, wurde infolge Unleserlichkeit nicht fotografiert. Da die meisten Teilnehmer selbst mit der Hand unlesbares hinkritzeln, war dies keine sonderbare Überraschung.

Zur Erholung gönnten sich alle Teilnehmer am Abend einen entspannenden Plansch im Schwimmbad. Das Rätsel, warum die Wassertemperatur bei den vielen herumtollenden Kinder um 0.1 Grad anstieg, blieb bis zum Schluss ungeklärt. Um halb acht traf man sich zum Nachtessen bei der Tennishalle. Die servierte Portionengrösse sorgte für Gesprächsstoff, doch dank dem Nachschöpfen wurde schliesslich auch der grösste Kritiker satt. Später siegte die Faulheit und so blieben alle bei einem guten Bier und spannendem Jass in der Tennishalle, bis der Turnverein allein im Lokal war.

Der zweite Tag

Ausgeruht kamen am nächsten Morgen wieder alle in der Tennishalle zusammen, um gemeinsam zu Frühstücken. Die strahlende Persönlichkeit der Serviertochter zauberte bereits früh einigen ein Lächeln ins Gesicht. Schliesslich spielte auch das Wetter mit und so konnte während des ganzen Tages draussen trainiert werden. Auch drei neue Teilnehmer stiessen früh dazu und somit erhöhte sich die Teilnehmerzahl auf 12. Das Highlight am Samstagmorgen war der Sprint-Wettkampf, bei dem jeder sein Bestes gab. Darauf folgte ein weiteres Speerwurftraining, in welchem nun mit den echten Speeren geübt werden konnte. Eine Gruppe versuchte sich zudem im Fachtest und beschloss bereits die erste Zusammensetzung für das Turnfest.

Nach dem Mittagessen hatten einige noch überschüssige Energie, welche sie im Ringen zu kompensieren versuchten. Nach einem gescheiterten Versuch am Schwinger, verstummten die Stimmen immerhin zeitweise. Das Samstag Nachmittagsprogramm hatte es in sich. Der 6x 400 Meter Lauf strapazierte alle Muskeln. Doch die Läufer liessen sich nicht beirren und absolvierten die insgesamt 2,4 Kilometer souverän. Einige Teilnehmer, die eher als Sprinter bekannt sind, überzeugten so sehr, dass sie bereits als 800 Meter Läufer in Betracht gezogen werden. Auch dem Trainingsleiter wussten die Läufer zu gefallen. So sehr sogar, dass dieser noch einen 400 Meter Lauf alleine absolvierte.

Nach dem offiziellen Training begann das Plauschspiel im Sand. Für das kommende Beachvolleyball Turnier in Mettmenstetten musste noch geübt werden, schliesslich waren einige bereits angemeldete Teams dabei. Besonders ein Mixed Team war zu Beginn (zumindest von einer Seite her) noch unentschlossen, doch nach dem glamourösen Auftritt stand die Teilnahme als sicher fest. Dass der Tag sonnig und warm war zeigte sich am Abend. Gewisse Teilnehmer leuchteten am Abend rot vor sich hin. Böse Zungen meinten, eine Sonne sei untergegangen, dafür sei eine andere aufgegangen. Beim Nachtessen kamen dann noch die vier letzten Teilnehmer dazu, pünktlich vor der angekündigten Jahresmeisterschaft im Darts. Der Abend lies man in der Altstadt von Willisau ausklingen. Dabei erfreute man sich ab der heiteren Stimmung der bereits anwesenden Gäste. Die autoritäre Funktion des Trainingsleiters zeigte sich besonders bei der Disziplin unserer jüngsten Teilnehmerinnen. Durch ein Kopfnicken allein begaben sich diese ohne zu zögern auf den Rückweg, was natürlich unserem Oberturner gefiel. In einer weiter entfernten Bar wurde der Teamgeist noch etwas gefestigt. Einige litten dabei unter den Anstrengungen des Tages, wodurch die Augenlieder etwas lange ausgeruht wurden. Die Frage des Abends, ob der aus Holz bestehende Speisekartehalter im Bier schwimmen kann, blieb ebenfalls ungeklärt.

Der dritte Tag

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntagmorgen folgte als erstes ein unerbittliches Einlaufen. Hierbei zeigte sich klar, welche Teilnehmer sich das volle und welche sich ein verkürztes Trainingsprogramm gönnten. Die darauffolgende Pendelstafette mochte zu Gefallen und erzielte eine sehr gute Wertung in Anbetracht der nicht mehr so spritzigen Leistungsfähigkeit einzelner Teilnehmer. Ob der Vorabend oder die brütende Hitze an der Verwirrtheit eines Teilnehmers Schuld war steht offen. Klar ist jedenfalls, dass beim Hochsprung ein Teilnehmer von der falschen Seite Anlauf nahm. Bemerkenswert ist hierbei, dass der Teilnehmer auch nach seinem ersten Sprung seinen Fehler nicht entdeckte. Erst als ihn andere Mitglieder höflich auf seinen Irrtum Aufmerksam machten, wurde ihm bewusst was beim vorausgegangenen Sprung schief lief. Bei der Fachtestgruppe sorgte eher ein ungewöhnlicher Gast für ein Schmunzeln. Während des Trainings setzte sich der Leggins und Badehose tragende Herr an den Spielfeldrand und sorgte für bissige Kommentare. Auch die nette Meinungsäusserung eines sonst sehr friedliebenden Teilnehmers, konnte ihn nicht zum Gehen bewegen. Doch als es Zeit für das Mittagessen war, verstand auch er, dass es Zeit war weiterzuziehen.

Ein Rugby zum Auslaufen und fertig war das Trainingswochenende. Nach der speditiven Abgabe der Zimmer machten sich alle auf, um die Heimreise anzutreten. Frenetisch wurde die Gruppe von einem älteren Turnvereinpaar inklusive Nachwuchs, bei der Turnhalle Gramatt, empfangen.

Zum Schluss

Das Trainingsweekend war sicherlich hilfreich für die Vorbereitung auf das anstehende Turnfest und war wie immer ein flauschiges Zusammensein. Die Technik in den einzelnen Disziplinen konnte ebenso wie der Zusammenhalt unter den Teilnehmern gefestigt werden. Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich hierbei nochmals für die gute Organisation und Durchführung bedanken und freue mich bereits auf das nächste Mal.

Die Wetterprognosen liessen einige Tage vor dem Anlass nichts Gutes verheissen. Doch wie sagt man so schön: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!" Und so war es dann auch. Bei der Begrüssung am Morgen des Trainingstags regnete es nochmals kurz und heftig und dann besserte das Wetter bis hin zu eitlem Sonnenschein.

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Rund 70 Kinder wollten für den Jugitag am 30. Mai 2015 in Obfelden nochmals trainieren und an ihrer Technik feilen. Nach dem Einlaufen konnten die Jugi-Kinder bis zum Mittag Weitsprung, Hoch-Weitsprung, Ballwurf und Sprint trainieren, wobei je zwei Disziplinen während einer Stunde geübt wurden.

Für die Verpflegung war Ivo Hanusch verantwortlich. Mit zwei Helferinnen gelang Ivo ein leckeres Mittagessen, welches mit Glace abgerundet wurde. An dieser Stelle gebührt Ivo und seinen Helferinnen, Carmen und Monika, ein herzliches Dankeschön.

Nach der Mittagpause konnten die Oberstufen-SchülerInnen von Yannick Heiniger und seiner Erfahrung im Hochsprung profitieren. Die übrigen JugendrieglerInnen hatten Gelegenheit, noch eine Disziplin eingehender zu trainieren, bis kurz nach 15:30 Uhr 22 Mannschaften mit je drei LäuferInnen an den Start der Américaine-Staffel (3 Serien) gingen. Es galt, den Stab so schnell wie möglich über eine Strecke von 900 m auf einer exakt vermessenen 200m Wiesen-Runde ins Ziel zu bringen. Somit musste jeder LäuferIn 3 x 100 m zurücklegen.

Nachfolgend ein kurzer Abriss aus der Rangliste:

    1. Team Seraina 3:00.48
    2. Team Jasmin 3:03.91
    3. Team Andri 3:03.93
    4. Team Jonas 3:06.35
    5. Team Joy 3:08.97

Mit verschiedenen Spielen wurde ein toller Trainingstag um 16:45 Uhr abgeschlossen. Den JugendrieglerInnen, dem Leiterteam und den HelferInnen sei ein grosses Dankeschön ausgesprochen. Sie haben alle zum Gelingen dieses Trainingstages beigetragen.

Am 28. März 2015 nahmen wir mit 3 Mannschaften am Quer durch Zug teil.

Als erstes besichtigten wir die Laufstrecke (890m, aufgeteilt in 5 Strecken, 1x 220m, 1x 210m, 1x 160m & 2x 150m) die einzelnen Abschnitte und Übergabeorte.

Die Gruppe der Kategorie Schülerinnen U14 mit den Läuferinnen Leila Wolfisberg, Seraina Winzeler, Chantal Widmer, Danja Hegetschweiler und Layla Grenacher, Klassierten sich auf dem 30. Rang mit einer Zeit von 2.32.51.

In der Kategorie „ Zwei-Käse-Hoch“ (Mixed) U12 Starteten 2 Mannschaften vom Team Mettmenstetten. Lenny Wolfisberg, Larina Schmid, Angelina Vollenweider, Lusiana Gimenez und Florence Ott er rannten sich den sehr guten 24. Rang in einer Zeit von 2.37.74. Die 2. Gruppe mit Anja Huser, Livia Christen, Chelsea Kessler, Sarina Gwerder und Noelia Vollenweider platzierten sich mit einer Zeit von 2.59.51 auf dem 61. Rang.

Alle Läuferinnen und Läufer erhielten als Erinnerungsgeschenk einen Sportsack.

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Bilder vom Quer durch Zug

TV Mettmenstetten